shim shim shim shim shim
Ecke Oben links Schatten oben Schatten oben Schatten oben Ecke Oben rechts
Schatten links shim shim shim Schatten links
shim shim
shim
Werner Becker
shim
Prof. Prof. h.c.
Dr. med. dent.
Tätigkeitsschwerpunkte:
naturheilkundliche Zahnmedizin
ganzheitliche Kieferorthopädie
shim
Werner Becker
shim shim shim

Niehler Damm 275
50735 Köln-Niehl

Tel.: 0221-20046864
Fax: 0221-9711255

Wichtiger Hinweis!

Scheuen Sie sich nicht, mit meiner Praxis und mir Kontakt aufzunehmen, viele Publikationen stören vielleicht, halten uns aber nicht davon ab, jeden Patienten mit seinen persönlichen Problemen ausführlich zu umsorgen.

Mein therapeutisches Netzwerk >>

BNZ  -  Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V.

GKO -Gesellschaft für Ganzheitliche Kieferorthopädie

Valplast - flexibles Prothesenmaterial aus Nylon. Johannes Weithas KG

Zirkon -  metallfreies Kronen-,  Brücken- und "Modellgußmaterial". DeguDent GmbH

Partner-Zahnarzt der BKK-advita

...und natürlich auch die Kölner Karnevalsgesellschaft

Fidele Burggrafen von 1927 e.V.

shim shim

Vorlesungen (Zusammenstellung aus power-point Präsentationen)

Kieferprobleme belasten auch den Rücken bis in die Füße. | Die Zähne beeinflussen den ganzen Körper | Chronische Krankheiten und bioinformative Medizin | Thema: Wurzelfüllungen | Thema : Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen - statisches System - | Thema: Zahn -, Organ - Wechselbeziehungen - Organ-System - |

   

Kieferprobleme belasten auch den Rücken bis in die Füße.

 

veröffentlicht im Naturheilkunde Journal Januar 2014

Nicht immer sind Verspannungen Schuld an Rückenschmerzen. Sogar eine Fehlstellung der Zähne und Kiefer kann der Auslöser sein. Auch die Füße gehören in diese Betrachtung.So kann z.B. ein Senkfuß oder Spreizfuß durch eine kieferorthopädische Korrekturmaßnahme als Nebeneffekt mitgeheilt werden. Der fanzösische Arzt Bricot hat über den umgekehrten Weg über spezielle Schuheinlagen bewiesen, dass Fehlstellungen im Kieferbereich behandelbar sind. Hilflos erduldet so mancher Patient chronische Schmerzen in Kopf, Nacken und Rücken, weil auch Besuche beim Hausarzt und Orthopäden keine Besserung bringen. Schuld kann eine Fehlstellung und Funktionsstörung des Kiefers sein, die den Betroffenen harmlos erscheint, jedoch genau diese Beschwerden auslöst. Experten sprechen dann von einer Craniomandibulären Dysfunktion oder kurz: CMD. Cranium ist das lateinische Wort für Schädel, Mandibula bedeutet Unterkiefer und Dysfunktion heißt Fehlfunktion. „Schwindel, Migräne, meist einseitige Schmerzen in den Bereichen Stirn, Kiefergelenk, Ohren und Nacken sowie an der Wirbelsäule stellen typische Symptome dieser Krankheit dar“, erklärt Dr. A.-Meric Prause, Kieferorthopäde aus Delmenhorst. Störung mit Dominoeffekt Zahnfehlstellungen, eine unregelmäßige Zahnanatomie, schlecht sitzender Zahnersatz wie auch übermäßiges Knirschen und Beißen im Schlaf führen zu einer starken Belastung der Kiefergelenke. Eine „Schieflage“ des Kiefers kann entstehen, die das gesamte craniomandibuläre Gefüge beeinträchtigt: Das fein austarierte Zusammenspiel von Zähnen, Kiefer, Sehnen, Muskulatur und Kiefergelenk ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Fehlstellung der Zähne und der „falsche Biss“ haben weitreichende Folgen, denn die Kaumuskulatur ist über den Schädel mit der Rückenmuskulatur verbunden. Wenn jeder Zahn nicht mehr den optimalen Kontakt mit dem Gegenzahn hat, Druck und Gegendruck also nicht mehr passen, versucht die Muskulatur des Kauapparates, das Ungleichgewicht auszugleichen. Diese ständige zusätzliche Anstrengung führt auf Dauer zu Verspannungen und Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich. Schließlich strahlen sie in den gesamten Rücken aus. Da die Schmerzen in einer Kettenreaktion von oben nach unten auftreten, sprechen Spezialisten von einer „absteigenden Symptomatik“.Der Beginn ist immer im Kopf-Atlas-Gelenk. Eine dortige Fehlstellung führt dann über die Muskulatur, die Sehnen und Bänder zur Falschausrichtung der Wirbelkörper. Dies führt dann zu den oft beschriebenen Schmerzen in den einzelnen Abschnitten der Wirbelsäule. In der Folge ist dann eine mechanische Veränderung dafür verantwortlich, dass z.B. weichere Strukturen, wie ein Nerv belastet oder auch gequetscht werden und dadurch zu Schmerzen führen. Ob der Atlas „richtig“ steht, lässt sich einfach feststellen, indem man den Patienten den Kopf rechts und links drehen lässt. In der Regel ist es dann so, dass zu einer Seite hin die Drehung eingeschränkt ist. Besteht eine solche Belastung lange genug, kann sie auch zu nur schwer reversiblen Schäden führen.

Im Bereich der Zähne können solche muskulär-statischen Belastungen zu Veränderungen der Zahnstellung, der unterschiedlichen Abnutzung der Zähne, zu Kiefergelenksproblematiken führen. Diese haben dann in deren Folge gemäß der Zahn-Organ-Wechselbeziehungen ebenfalls „Beschädigungen auf der Strecke dieser Energielinien“ zu erwarten. Für eine gewisse Zeit kann der Körper solche Problematiken kompensieren. Aber ohne Behandlung geht eine solche Kompensation in einen dauerhaften Schaden über. Es entstehen dann nicht nur die örtlichen Probleme, sondern auch die regionären Disharmonien im Kopf-, Halsbereich sondern auch über die Fernwirkungen im gesamten Körper. Was ist in einem solchen Fall zu tun? Hier hilft nur ein ganzheitliches Konzept, welches nur dann zum Erfolg führt, wenn es in mehreren Stufen „abgearbeitet“ wird. Eine „Erste Hilfe-Maßnahme“ ist eine Aufbißschiene. Aber schon hier ist die Wahl der Schiene wichtig.

Es nützt wenig oder ist gar kontraproduktiv, wenn eine Schiene aus Hartplastik oder gar Metall inkorporiert wird. Eine solche Schiene wirkt wie eine Brechstange, mit der ich das Kiefergelenk mal rechts, mal links „aushebele“. der Schaden wird sich vergrößern. Wenn das Gelenk bis dahin noch nicht beschädigt war, wird es spätestens dann Schaden erleiden. Sinnvoll ist nur eine resiliente Schiene aus Weichplastik im Unterkiefer. Warum? Die geringe Nachgiebigkeit in dieser Schiene lässt erstens die Kiefergelenke nicht mehr aushebeln und zweitens lernt das Unterbewusstsein z.B. die Parafunktionen: Pressen, Beißen, Reiben der Zähne gegeneinander zu unterlassen, da nicht genügend Druck aufgebaut werden kann, der zur „Gegendruckmaßnahme“ führt. Auch wenn sich dies im 100stel Millimeterbereich abspielt, ist es für das feinsinnige Beißsystem so, als ob es ins “Leere“ beißt. Drittens hinterlässt der leichte Beißdruck/Reibedruck in der Schiene Abdrücke an verschiedenen Stellen der Schiene. Der bewegliche Unterkiefer sucht sich aus den ihm zur Verfügung stehenden Beißmustern das aus, was in diesem Moment den geringsten Widerstand leistet. Es findet eine „Entstressung“ statt.

Bei der ersten Kontrolluntersuchung nach ca. 14 Tagen wird mittels Blaupapier geprüft, wo die Druckstellen auf der Schiene sind. Die Eindrücke sind dann verschieden intensiv gefärbt, je nachdem wie hoch der Druck ist. Nun wird vorsichtig subtraktiv die Blaufärbung weggeschliffen. Die Beißprobe mit dem Blaupapier wird mehrmals wiederholt, bis an allen Druckstellen auf der Schiene die gleich intensive Färbung ist. Danach wird der Patient nach weiteren vier Wochen des Tragens der Schiene wiedereinbestellt. Die Einschleifmaßnahme wird wie beim ersten Mal wiederholt. Meist kann der Patient schon von den ersten Therapierfolgen berichten, dass z.B. muskuläre Verspannungen sich verbessert haben. Diese Maßnahme wird drei bis vier Mal wiederholt, wobei sich die Abstände auf sechs Wochen bis zwei Monate zwischen dem einzelnen Einschleifen verlängern sollten.

Wenn dann nach dieser Zeit eine muskuläre Ruhelage über die Kieferrelation gefunden wurde, können alle anderen Maßnahmen initiert werden, als da wären prothetische Maßnahmen, kieferorthopädische Maßnahmen, muskuläre Trainigngsmaßnahmen zur Stabilisierung der Muskulatur und damit der Gesamtstatik.

Als sehr hilfreich während der Schieneneinschleiftherapie hat sich Craniosakraltherapie und Osteopathie erwiesen. Ich halte es in meiner Praxis so, dass ich am gleichen Tag, wo das Einschleifen stattfindet den Patienten bitte, vorher zur Osteopathie zu gehen, um danach auf die neue Muskellage das Einschleifen an der Schiene vornehmen zu können. Dies hat den Vorteil, dass die neue Muskellage über die Schiene für längere Zeit erhalten bleibt und somit therapeutisch zusätzlich wirkt.

Bei Kopf-Atlas-Gelenk-Problemen schicke ich meine Patienten zu einem speziellen Atlastherapeuten (Biomechaniker), der dann den Atlas wieder in seine richtige Position bringt. Ohne Atlaskorrektur ist keine CMD zu beherschen.

Im Rahmen dieser Therapie ist es auch wichtig, sich mit den Zahnfüllungs- und Zahnersatzwerkstoffen des Patienten zu befassen. Eine Galvanik im Munde ist in jedem Fall für jede muskelregulierende Therapiemassnahme hinderlich, weil sie Verspannungen eher induzieren als sie zu lösen.

Es gibt einige Patienten, die mit dieser Schienentherapie nicht zum endgültigen Therapieziel kommen. In diesem Fällen empfehle ich dann die Bionatortherapie. Mit dieser kieferorthopädischen Maßnahme erreiche ich in über 90% der Fälle einen Erfolg, da sich im Rahmen dieser Therapie auch weitere Parameter dauerhaft zum Heilerfolg hin ändern.

In einigen Fällen ist es auch angebracht eine psychologische Evaluation anzuraten. Dies kann man aber über einen Lüscher-Test herausfinden, sofern man sich damit auskennt.

Die CMD erkennen
„Eine CMD kann sich bei jedem Menschen ganz unterschiedlich auswirken Es wird geschätzt, dass etwa zehn Prozent der Deutschen unter CMD-bedingten Symptomen wie Kopf-, Nacken-, Ohren- oder Gelenkschmerzen sowie Schwindel leiden. Im Vergleich zu Männern seien Frauen wesentlich häufiger betroffen. Dabei können auch psychosoziale, hormonelle und genetische Faktoren eine Rolle spielen. Sie müssen bei der Diagnose ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Auf Signale des Körpers achten
Experten empfehlen Personen mit Rückenschmerzen, besonders aufmerksam auf erste Anzeichen einer möglichen CMD zu achten. "Typische Symptome sind eine eingeschränkte Kieferöffnung, Zahnfehlstellungen, die zu Problemen mit dem Aufeinanderpassen des Ober- und Unterkiefers führen, sowie ausstrahlende Schmerzen im Mund- und Gesichtsbereich", weiß Dr. A.-Meric Prause. Auch knackende Geräusche der Gelenke beim Kauen und Öffnen bzw. Schließen der Kiefer gelten als Vorboten der Folgeschäden von Kieferfehlstellungen. Wenn zudem einseitige Verspannungen und Beschwerden in den genannten Körperregionen in Kombination mit diesen Symptomen auftreten, dann sollten Betroffene nicht nur zum Orthopäden gehen, sondern außerdem auch zu einem zahnmedizinischen Facharzt.

Durch sogenannte genaue Untersuchungen wie zum Beispiel eine Funktionsdiagnostik des Kiefergelenks soll sich angeblich klären lassen, ob eine CMD die Schmerzen verursacht. Dies ist natürlich nicht so, denn das Kauorgan ist ein System, welches mehrdimensional orientiert ist. Jeder Mensch hat etwa 3000 verschiedene Beißmuster in „seinem Central-Computer“ gespeichert, die jedes für sich gesehen eine andere Kieferstellung, eine andere Spannung in den gnathovertebralen Muskeln, eine andere Kiefergelenkstellung erzeugen usw. das Zusammenspiel all dieser Faktoren bewirkt dann die teilsschmerzhafte Dysfunktion. Hier glauben machen zu wollen, mit einer einzigen Messung alle Faktoren zu berücksichtigen, halte ich für schlichtweg mutig. Man muß also um die „möglichst große Anzahl“ der verschiedenartigsten Faktoren „einzufangen“ etwas einsetzen, was diese Dinge speichert. Dies habe ich oben beschrieben.

 

 

 
 
   

Die Zähne beeinflussen den ganzen Körper

 

veröffentlicht im Naturheilkunde Journal  Dezember 2013

Gesunde Zähne ersparen langwierige Zahnbehandlungen und tragen zum gepflegten Erscheinungsbild eines Menschen bei. Sie haben jedoch auch einen erheblichen Anteil am Erhalt der allgemeinen Gesundheit. Die jahrunderte alte Erkenntnis, daß das Zahn-,Mund-,Kiefergebiet in direktem Zusammenhang mir der Gesamtgesundheit des Körpers steht, wird in letzter Zeit wissenschaftlich wiederentdeckt.

Die Gesundheitsrisiken, die von kranken Zähnen und ihrem direkten Umfeld ausgehen, sollten nicht unterschätzt werden (Herd- und Störfeldproblematik). Nach Ansicht von ganzheitlich arbeitenden Zahnmedizinern gehören kranke Zähne zu den Verursachern von zwei Dritteln aller internistischen Erkrankungen, was nach wie vor von den meisten Ärzten noch immer zu wenig beachtet wird.

Vor allem wenn die sogenannten ärztlichen Therapieversager zum Tragen kommen, sollten parallel die Zähne von einem naturheilkundlich orientierten Zahnarzt untersucht werden. Denn nicht immer machen sich kranke Zähne oder Rückstände von früheren Zahnbehandlungen durch Schmerzen im Mundbereich bemerkbar. Hier müssen die Erkenntnisse aus den Zahn-,Organ-Wechselbeziehungen zum diagnostischen Rüstzeug herangezogen werden.

Einerseits können verschiedene Allgemeinerkrankungen in der Mundhöhle frühzeitig erkannt werden. Andererseits können Entzündungen/Erkrankungen im Mundraum das Risiko für bestimmte körperliche Erkrankungen erhöhen. So gilt beispielsweise eine Zahnbettentzündung (Parodontitis), von der je nach Altersgruppe etwa 45 bis 65 Prozent der Erwachsenen betroffen sind, als Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Bei schwangeren Frauen werden Zusammenhänge zwischen Erkrankungen des Zahnhalteapparates und der Frühgeburtenrate sowie einem geringen Geburtsgewicht diskutiert. Auch Atemwegserkrankungen scheinen häufig von Bakterien (die ursprünglich im Darm angesiedelt waren) ausgelöst zu werden, die auch dafür bekannt sind, Entzündungen des Zahnbetts zu verursachen. Solche Wechselwirkungen entstehen, weil Bakterien aus der Mundhöhle häufig über die Blutbahn in andere Körperregionen vordringen und dort Erkrankungen auslösen oder vorhandene Erkrankungen begünstigen können. Die Besiedlung des „Kauschlauches“ mit Bakterien wird vom Mund (Lippen) bis zum Afterschließmuskel gesteuert vom Dickdarm, in dessen Payerschen Plaques 2/3 des gesamten Immunsystems angesiedelt ist. Liegt dort eine Störung vor, betrifft sie das ganze System und kann sogar zu Problemen führen, die das Funktionssystems von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und der Kauebene zu Kopfschmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule betreffen können. Die Schleimhäute des Verdauungstraktes sind gleichzeitig auch mitverantwortlich für alle Stoffwechsel- und Regelfunktionen des Körpers.

Schlecht eingestellte Diabetiker etwa haben oft zusätzlich mit Zahnbettentzündungen zu kämpfen, weil ihre Abwehrmechanismen geschwächt sind. Systemische Erkrankungen können den Speichelfluss vermindern und dadurch das Kariesrisiko erhöhen. Gleiches kann die langfristig Einnahme bestimmter Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen oder Depressionen bewirken. Außerdem beeinflusst die Lebensweise die Mundgesundheit. Raucher zum Beispiel entwickeln häufiger eine Parodontitis und haben deutlich schlechtere Heilungschancen als Nichtraucher. Gemeinsam mit häufigem Alkoholgenuss steigert das Rauchen ebenso erheblich das Risiko von Mundschleimhautveränderungen und oralen Tumorerkrankungen.

Mundgesundheit ist zum großen Teil mitverantwortlich für die Gesamtgesundheit, diese Erkenntnis setzt sich mehr und mehr durch.

Durch eine gründliche tägliche Mundhygiene, professionelle Zahnreinigungen, eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt sind Zahnfleisch- und Zahnbetterkrankungen wie auch Karies zu einem großen Teil beeinflussbar und lassen sich in den meisten Fällen gut therapieren. Allerdings spielt dabei die Mithilfe der Patienten durch eine sorgfältige Mundpflege eine zentrale Rolle. Tägliche Zahnpflege und regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt sind ein Muss Die Ernährung spielt eine entscheidend wichtige Rolle, sie sollte ausgewogen und vollwertig sein. Kohlehydrate in Form von Süßigkeiten sollten in Grenzen gehalten werden. „Süß macht sauer“ und somit im Darm ein Milieu schaffen, in dem Pilze und Schadstoffe gedeihen zum Schaden des „Ganzen“.

Entzündungen des Zahnbettes sind trotz des medizinisch-technischen Fortschritts der vergangenen Jahrzehnte noch immer bei 75 Prozent der Erwachsenen festzustellen. Weil sie in den meisten Fällen völlig schmerzfrei verlaufen, werden sie häufig erst dann bemerkt, wenn bereits ein unumkehrbarer Knochenabbau im Zahnhalteapparat stattgefunden hat und damit das Risiko für andere Erkrankungen und Komplikationen steigt. Entzündungen können in aller Regel behandelt und beseitigt werden, Knochenabbau kann nicht rückgängig gemacht werden, auch wenn dies mit Knochenersatzmaterialien versucht wird. Diese werden wie Fremdmaterial vom Körper behandelt und abgebaut (beseitigt), sodaß letztendlich die Defekte bleiben. Teure prothetische Wiederherstellungsmaßnahmen sind dann die Folge.

Studien zeigen ein um bis zu zweifach er­höhtes Risiko für Herzerkrankungen und ein fast dreifach erhöhtes Risiko für Schlaganfall. Auch wurden erhöhte Blutzuckerwerte bei Diabetikern festgestellt, die an einer Parodontitis leiden. Neugeborene, bei deren Mutter eine unbehandelte Parodontitis vorliegt, sind einem 7-fach höherem Risiko ausgesetzt, mit Untergewicht auf die Welt zu kommen. Umgekehrt tritt eine Parodontitis im Zusammenhang mit Diabetes oder Osteoporose häufiger auf, ebenso bei Rauchern von mehr als 15 Zigaretten am Tag, im höheren Lebensalter und bei erblicher Veranlagung.

Auch der Zahnarzt ist aufgrund der vielschichtigen Zusammenhänge medizinischer und zahnmedizinischer Erkrankungen in seiner fachlichen Kompetenz gefordert. Für ihn bedeutet dies, dass sich sein Aufgabenfeld nicht auf das Zahn-, Mund-, Kiefergebiet beschränkt, sondern sein Blick auf den ganzen Patienten gerichtet sein muss. Außerdem kommt der Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizin und allgemeinmedizinischen Disziplinen eine wichtige Bedeutung zu.

Adressen von naturheilkundlich orientierten Zahnärzten, die ganzheitlich arbeiten, können beim Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte (BNZ in Köln) angefordert werden.

 
 
   

Chronische Krankheiten und bioinformative Medizin

 

hier eingestellt : 1.9.2010

Chronische Krankheiten, Testung und Behandlung.
Was kann die bioinformative Medizin leisten?
( Vortrag in  Bogota, Kolumbien und Sao Paulo, Brasilien Mai 2006 ) 

 

In der erfahrungsheilkundlichen Medizin gibt es eine große Auswahl von Möglichkeiten, die über das Maß der Schulmedizin hinausgehen. Sehr häufig sind sie der darauf folgende Weg, wenn das Ende der Strecke in der Schulmedizin erreicht ist. Es ist der berühmte Pfeil mehr im Köcher. Natürlich ist es nicht der Garantieweg für alles Leiden auf Heilung, aber es ist oftmals ein Lösungsansatz, Krankheiten in ihrer Ursache besser zu erkennen und dann auch deren Heilung zu induzieren. Wenn auch Heilung nicht in allen Fällen zu erzielen ist, so ist es in der Mehrzahl der Fälle möglich, einen Weg zu finden, der das Leiden in menschlicher Würde ertragen lässt und dem Patienten das Gefühl gibt, nicht ausgeliefert, sondern angenommen worden zu sein. Im folgenden Vortrag werden Möglichkeiten und Methoden aufgezeigt, die einen Weg darstellen können. Keineswegs soll damit suggeriert werden, dass es sich um eine vollständige Auflistung handelt. Sicherlich gibt es noch weit aus mehr Methoden, die hier nicht aufgeführt sind.

Nicht apparative bioinformative Medizin

•-Homöopathie

•-Komplexmittel-Homöopathie

•-Organo-Therapie

•-Nosodentherapie

•-Pflanzenheilkunde

•-Bachblüten-Therapie

•-Aromatherapie

•-u.v.a.m.

Apparative bioinformative Medizin

•-Biotensor

•-Pendel

•-bioelektronische Testgeräte mit und ohne 

     Fremdstrom

•-bioelektronische Therapie-Geräte

•-elektrische Diagnose- und Therapie-Geräte

•-Licht- und Farblicht-Geräte

•-u.v.a.m.

Weitere Formen der nichtapparativen, bioinformativen Medizin (1)

•Physiognomik

•Somatotopik, (Hand, Fuß, Ohr, Nase u.a.)

•Geruch, (Geschmack)

•Tastsinn, ( Pulsdiagnostik, Kinesiologie)

•Anamnestisches Gespräch, (wie spricht der Patient, was berichtet er)

 

Weitere Formen der bioinformativen Medizin (2)

Irisdiagnostik

ETD (Elektro-Terminalpunkt-Diagnostik)

Akupunktur

klassische Nadelakupunktur

durch Geräte induzierte Formen, wie Elektrostimulation, Licht, Farblicht, Laser, Magnetfeld, Wärme u.a.

 

Bioinformative Medizin ist nichts anderes,
als die Erkenntnis-Umsetzung dessen, daß die wissenschaftlichen Grundlagen - der Pischingerschen  Grundregulation
- die Erkenntnisse der Regulations-
  medizin
- und die Erkenntnisse über die Matrix
  umgesetzt werden.

Keine Maschine ist fähig zu einer Diagnostik, sie kann dem Therapeuten nur Datenmaterial liefern, was er mitsamt seiner Erfahrung umsetzen kann,  um daraus eine individuelle dem Einzelfall gerechte Diagnose zu erarbeiten.

                    Diagnostik-Geräte
 - Computer-geführte Geräte mit Fremdstrom
    EAV-Geräte der verschiedensten Hersteller,

      - Medisend Super III
      - Prognos,
      - Victor,
      - Vegatest,
      - Decoder,
      - ETD
      - u.a.

  - Computer geführte Geräte ohne Fremdstrom
     -     ET-Screen-pen

                 Therapie-Geräte
- Bioresonanz-Geräte verschiedener    Hersteller
- Wave Transfer®
- Magnetfeldgeräte (Medisend®)
- Vega-MRT
-  u.a.

   Geräte zur Diagnostik und Therapie
    - Vega SST
    - Vegacheck
    -  u.a.

                Sondergeräte
 - Licht und Farblichtgeräte
 - Lasergeräte (Cepes®-Softlaser)
 - Magnetfeld-Farblichtgeräte
   (Medisend®-color)

Das Überspielen von Freqenzen von Materialien und Stoffen auf biologische Systeme ist schier grenzenlos.

Die Magnetfeldtherapie ist eine der ältesten medizinischen Therapien. Sie wurde schon vor tausenden von Jahren im Orient angewandt. Man verwendete natürliche Magneteisensteine, Magnetite. Erst im 19.Jhd. entdeckte man, daß man auch künstlich Magnetfelder herstellen konnte mit stromdurchflossenen Spulen. Damit konnte auch gewöhnliches Eisen magnetisiert werden.

Den Grund für das Versagen in diesen Therapieverfahren entdeckte man erst im 20.Jhd.. Der natürliche Magneteisenstein enthielt wichtige Spurenelemente, deren Eigenresonanzen vom Magnetfeld in den Raum transportiert und damit auch therapeutisch wirksam werden.

Der Magneteisenstein speichert die Frequenzen aller 64 in der Erdkruste vorkommenden Spurenelemente und Mineralien, diese heißen  Geomagnetfrequenzen, sind ein Yin-signal und kommen von „unten“ , dem Erdmagnetfeld.

Die von „oben“ kommenden Yang-Signale  sind die Schumann-Wellen mit 7,8 Hz-Frequenz. Diese beiden Umweltsignale braucht der Mensch zum Leben.

Heute arbeitet man nicht mehr mit natürlichem Magnetit, sondern mit Spezialeisen  in dessen Ionengitterstruktur die Spurenelemente und Mineralien durch Ionenimplatation implementiert wurden. Das so „geimpfte“ Eisen hat das gleiche Verhalten wie Magnetit.

Dies ist das eine wichtige „Geheimnis“ der Wirkungsweise von entsprechend gebauten Magnetfeldgeräten.

Ein weiteres Geheimnis sind die pulsierenden Magnetfelder, die in der Stärke an- und abschwellen. Dies muß zudem in schneller Folge passieren, da sonst deren Wirkung verpufft. Die Magnetfelder müssen schnell anschwellen und langsam abschwellen.

Eine noch weitere Verfeinerung der Wirksamkeit oder besser eine noch gezieltere Feinststoffliche-Therapie besonders bei Chronikern, Allergikern und  stoffwechselgestörten Patienten, läßt sich durch eine Kombination von Wave-Transfer und Magnetfeldtherapie erreichen.

“Wir haben also im Wesentlichen zwei wichtige Wirkungen des Magnetfeldes: der Einfluß auf das Ionenmilieu und der Einfluß auf das Nervensystem. Der erste Effekt ist nur bei starken Feldern wirksam, der zweite bei rasch wechselnden, im übrigen aber schwachen Feldern.“

Die Wirkung von Nord- und Südpol auf den Organismus ist in beiden Fällen umgekehrt: starke magnetische Südpole ( ab ca 10 Gauß bzw 1mT) wirken anregend, während der Nordpol sediert.

 

 

 
 
   

Thema: Wurzelfüllungen

                                              hier eingestellt: 10.8.2010

Wurzelfüllung im Zahn - ein Gesundheitsrisiko ! – - eine Sache für den Staatsanwalt ? – Berlin,  Logenhaus,10.10.09
Werner Becker
Prof. Prof.h.c. Dr. med. dent.
Zahnarzt und Heilpraktiker
Köln
Zunächst Einiges zur Anatomie eines Zahnes
Er besteht aus zwei Anteilen: 1. Kronen-Anteil (Schmelz)  1/3 der Gesamtläge 2. Wurzelanteil (Zahnbein)   2/3 der Gesamtlänge
Hier interessiert der Wurzelbereich: von außen (knochenseitig) nach innen: Parodontium (Zahnbett), Haltefasern (Sharpey‘sche Fasern), Zahnzement, Dentin (Zahnbein), Pulpenhöhle (mit  Nerv- und Versorgungsgewebe).
Das Versorgungsgewebe verzweigt sich im Dentin in alle Richtungen ausgehend von der Pulpenhöhle.
Bei einem einwurzeligen Zahn bis zu 1000 Meter, bei einem dreiwurzeligen Zahn bis zu 3000 Meter.
Dieses Versorgungsgewebe ist an und in  das Gesamtsystem des Körpers eingebunden und angeschlossen. Außerdem spielen die Zahn- Organbeziehungen eine wichtige, teils sogar entscheidende Rolle.
     Bedeutung dieser Faktoren, betrachtet :      1.vom Zahn her      2.von der Biochemie her      3.vom Wurzelfüllmaterial her      4.von der örtlichen Umgebung         des Zahnes her      5. von der Fernwirkung des          Zahnes und seines Gebietes          her.
Odontogene Herdmöglichkeiten - unvollständig abgefüllter Wurzelkanal - komplette und dichte Wurzelfüllung - erweiterter Peridontalspalt - diffuser periapicaler Herd - persistierende Ostitiden (Restostitis) - Wurzelspitzenresektionen Rezidiv nach Resektionen - retinierter oder halbretinierter Zahn - distale Osteolyse - Fremdkörpereinschlüsse - Wurzelreste
Odontogene Herdmöglichkeiten (2) - Zysten - obliterierte Wurzelkanäle - Mortalamputation der Pulpa - Vitalamputation der Pulpa - Milchzahnrest (meist eingewachsen) - Ostitis und Milchzahnrest -Zahnkeim - überstehende Füllung mit interdentalem Knochenabbau - Septumdystrophie Septumveränderungen im Sinn einer Parodontose
Odontogene Herdmöglichkeiten (3) - Parodontopathien - Zahnfraktur - Zahnluxation - gekippter Zahn - Wurzelresorption beim lebenden Zahn (z.B. bei kieferorthopädischen Behandlungen) - Zahn mit verringerter Vitalität - chronische Pulpitis - Fehlbiß durch Kiefergelenksprobleme - dentogene Kieferhöhlen
   Von diesen Herd- und Störfaktoren      können iatrogen entstanden sein: 1. scheinbar eingeheilte verbliebene     Wurzelreste, Fremdkörper, Werk -     zeugteile, Abdruckmaterialien,     Füllungsmaterialien 2.  Turbinenschäden bei der Zahn -      präparation                                                
3. Belassen devitaler Zähne 4. Therapeutische Devitalisierung (Kosmetik) 5. Präparations -, Eingliederungsfehler (Zemente, Druck, Medikamente) 6. Wurzelspitzenresektion 7. Entfernen devitaler Zähne ohne Ausfräsen des umgebenden Knochens
  8. Verwendung von Kunststoffen als        Füllungsmaterial ohne Unterfüllung  9. Chirurgische ( unsinnige ) Ein -        griffe, wie mehrfache Wurzel -        spitzenresektion an ein  und        demselben Zahn  10. Hemisektomien ( an mehr -        wurzeligen Zähnen )
     11. Knochenauffüllungen mit Fremd-           Materialien     12. Zum Teil auch Keramikkauflächen           ( Härte, Kauflächengestaltung,           Kiefergelenksbelastungen )     13. Unphysiologische gnathologische           Maßnahmen     14. Kosmetisches Bleichen der Zähne     15. Fluoridierungen
16. Wurzelfüllmaterialien mit Inhalts-     stoffen wie:     Cortison, Antibiotika, Wismut (Bi),     Formaldehyd, Barium (Ba), Zink         (Zn), Zinn (Sn), Kunststoffe, die     durch chemische Reaktionen     Formaldehyd und dessen Vorstufen     freisetzen. 17.  Amalgam
  18. Individuell unverträgliche        Ersatzmaterialien und Werkstoffe  19. Unbiologische Medikamente  20. Dauerschädigung durch Implantate  21. Systemschädigung durch        Re - Implantate  22. Medikamentöses Unterdrücken von          Regulationsmechanismen bei        Wundheilung und Entzündung
Ein Blick auf das Immunsystem
In jedem Fall findet eine Irritation statt, die mit entsprechender Therapie rückgängig zu machen ist.
Häufig finden destruierende Prozesse statt, die dann nicht mehr rückgängig zu machen sind.
Das Immunsystem wird immer in seiner Gesamtleistungsfähigkeit minimiert.
Definition des Herdes
- Herde sind im Grundsystem lokalisiert.
- Sie bestehen aus vom Körper nicht abbaubaren (organischem bzw. anorganischem) Material.
- Sie werden im Grundsystem deponiert.
- Sie belasten auf diese Weise die vegetativen Grundregulationen.
- Sie überfordern die Abwehr des Organismus bzw. reduzieren sie je nach Vererbung und Konstitution mehr oder weniger schnell (Zeitfaktor!!). 
Es gibt pro Odonton etwa 30 Möglichkeiten einer Herd- und Störfeldsituation
ACHTUNG !!! Implantate aus jedweden Werkstoffen sind grundsätzlich aus ganzkörperlicher Sicht ebenso schädlich, wie Wurzelfüllungen. Nur der Materialfaktor ist ein wenig anders.
Für die Störfeld-Diagnostik besonders im Zahn-, Mund-, Kieferbereich ist folgendes zu beachten: - Störfelder sind nicht an das Vorhandensein von   Bakterien gebunden. - Störfelder sind in der Regel nicht am Ort des   Schmerzes aufzufinden. - Störfelder sind häufig nicht durch Laborunter-   suchungen üblicher Art aufzudecken. - Störfelder zeigen häufig am Ort der Krankheits-   zeichen oder der Beschwerden keine sichtbaren   Veränderungen. - Störfelder zeigen selten eindeutige Beschwerdebilder
Da alle diese „Therapie“-Maßnahmen, die sich um tote Zähne handeln, mit oder ohne Wurzelfüllung, eigentlich den Tatbestand der bewußten Körperverletzung erfüllen, wäre es m.E. eine Sache für den Staatsanwalt. 
Die eben gesehenen Bilder aus der Dunkelfeld-Mikroskopie sprechen dafür eine eindeutige Sprache. Wurzelfüllungen machen krank und führen letztendlich zu systemischen Schäden.
Viele „moderne“ Behandlungsmethoden in der Zahnmedizin sind unter ethischen Betrachtungen m.E. völlig ungeeignet angewendet zu werden und sind überdies rechtlich kritisch zu hinterfragen.

Wurzelfüllung im Zahn
- ein Gesundheitsrisiko ! –

- eine Sache für den Staatsanwalt ? –
Vortrag in Berlin, Heilpraktikerkongress,  Logenhaus,10.10.2009

 

Zunächst Einiges zur Anatomie eines Zahnes

Er besteht aus zwei Anteilen:

1. Kronen-Anteil (Schmelz)
  1/3 der Gesamtläge

2. Wurzelanteil (Zahnbein)
   2/3 der Gesamtlänge

Hier interessiert der Wurzelbereich:
von außen (knochenseitig) nach innen:
Parodontium (Zahnbett),
Haltefasern (Sharpey‘sche Fasern),
Zahnzement,
Dentin (Zahnbein),
Pulpenhöhle (mit  Nerv- und Versorgungsgewebe).

Das Versorgungsgewebe verzweigt sich im Dentin in alle Richtungen ausgehend von der Pulpenhöhle.

Bei einem einwurzeligen Zahn bis zu 1000 Meter,
bei einem dreiwurzeligen Zahn bis zu 3000 Meter.

Dieses Versorgungsgewebe ist an und in  das Gesamtsystem des Körpers eingebunden und angeschlossen.
Außerdem spielen die Zahn- Organbeziehungen ( siehe dazu auch die zwei Vorlesungen zu Organ-, Zahn-Wechselbeziehungen ) eine wichtige, teils sogar entscheidende Rolle.

     Bedeutung dieser Faktoren, betrachtet :
      1.vom Zahn her
      2.von der Biochemie her
      3.vom Wurzelfüllmaterial her
      4.von der örtlichen Umgebung
         des Zahnes her
      5. von der Fernwirkung des
          Zahnes und seines Gebietes
          her.

Odontogene (vom Zahngebiet ausgehende) Herdmöglichkeiten (1)
- unvollständig abgefüllter Wurzelkanal
- komplette und dichte Wurzelfüllung
- erweiterter Peridontalspalt
- diffuser periapicaler Herd
- persistierende Ostitiden (Restostitis)
- Wurzelspitzenresektionen
Rezidiv nach Resektionen
- retinierter oder halbretinierter Zahn
- distale Osteolyse
- Fremdkörpereinschlüsse
- Wurzelreste

 

Odontogene Herdmöglichkeiten (2)

- Zysten
- obliterierte Wurzelkanäle
- Mortalamputation der Pulpa
- Vitalamputation der Pulpa
- Milchzahnrest (meist eingewachsen)
- Ostitis und Milchzahnrest
-Zahnkeim
- überstehende Füllung mit interdentalem Knochenabbau
- Septumdystrophie
Septumveränderungen im Sinn einer Parodontose

 

Odontogene Herdmöglichkeiten (3)
- Parodontopathien
- Zahnfraktur
- Zahnluxation
- gekippter Zahn
- Wurzelresorption beim lebenden Zahn (z.B. bei kieferorthopädischen Behandlungen)
- Zahn mit verringerter Vitalität
- chronische Pulpitis
- Fehlbiß durch Kiefergelenksprobleme
- dentogene Kieferhöhlen

 

 Von diesen Herd- und Störfaktoren
      können iatrogen ( = vom Zahnarzt verursachte ) entstanden sein:

 1. scheinbar eingeheilte verbliebene
     Wurzelreste, Fremdkörper, Werk -
     zeugteile, Abdruckmaterialien,
     Füllungsmaterialien
2.  Turbinenschäden bei der Zahn -
      präparation                                               

3. Belassen devitaler Zähne
4. Therapeutische Devitalisierung (Kosmetik)
5. Präparations -, Eingliederungsfehler
    (Zemente, Druck, Medikamente)
6. Wurzelspitzenresektion
7. Entfernen devitaler Zähne ohne Ausfräsen des umgebenden Knochens

 8. Verwendung von Kunststoffen als Füllungsmaterial ohne Unterfüllung
 9. Chirurgische ( unsinnige ) Eingriffe, wie mehrfache Wurzelspitzenresektion an ein  und
     demselben Zahn
10. Hemisektomien = Entfernen z.B. einer Wurzel eines mehrwurzeligen Backenzahnes  

11. Knochenauffüllungen mit Fremd - Materialien
12. Zum Teil auch Keramikkauflächen
       ( Härte der Keramik muß der Härte des natürlichen Zahnschmelzes entsprechen,

        Kauflächengestaltung, Kiefergelenksbelastungen )
13. Unphysiologische gnathologische Maßnahmen
14. Kosmetisches Bleichen der Zähne ( zerstört die Zahnoberfläche )
15. Fluoridierungen

16. Wurzelfüllmaterialien mit Inhalts-
     stoffen wie:
     Cortison, Antibiotika, Wismut (Bi), Formaldehyd, Barium (Ba), Zink (Zn), Zinn (Sn),

     Kunststoffe, die durch chemische Reaktionen Formaldehyd und/oder dessen Vorstufen
     freisetzen.
17.  Amalgam

18. Individuell unverträgliche Ersatzmaterialien und Werkstoffe
19. Unbiologische Medikamente
20. Dauerschädigung durch Implantate
21. Systemschädigung durch Re – Implantate

22. Medikamentöses Unterdrücken von Regulationsmechanismen ( wie z.B. durch

      Biphosphonate) bei Wundheilung, Entzündung und Abstossungsreaktionen z.B. bei

      Implantaten

 

 

Ein Blick auf das Immunsystem

In jedem Fall findet eine Irritation statt, die mit entsprechender Therapie rückgängig zu machen

  ist.

 

Häufig finden destruierende Prozesse statt, die dann nicht mehr rückgängig zu machen sind.

 

Das Immunsystem wird immer in seiner Gesamtleistungsfähigkeit minimiert.

 

Definition des Herdes (siehe auch Herd und Störfeldvortrag)

- Herde sind im Grundsystem lokalisiert.

- Sie bestehen aus vom Körper nicht abbaubaren (organischem bzw. anorganischem) Material.

- Sie werden im Grundsystem deponiert.

- Sie belasten auf diese Weise die vegetativen Grundregulationen.

- Sie überfordern die Abwehr des Organismus bzw. reduzieren sie je nach Vererbung und Konstitution mehr oder weniger schnell (Zeitfaktor!!).

 

Es gibt pro Odonton etwa
30 Möglichkeiten
einer Herd- und Störfeldsituation

 

ACHTUNG !!!
Implantate aus jedweden Werkstoffen sind grundsätzlich aus ganzkörperlicher Sicht ebenso schädlich, wie Wurzelfüllungen. Nur der Materialfaktor ist ein wenig anders.

 

Für die Störfeld-Diagnostik besonders im Zahn-, Mund-, Kieferbereich ist folgendes zu beachten:

- Störfelder sind nicht an das Vorhandensein von
   Bakterien gebunden.
- Störfelder sind in der Regel nicht am Ort des
   Schmerzes aufzufinden.
- Störfelder sind häufig nicht durch Laborunter-
   suchungen üblicher Art aufzudecken.
- Störfelder zeigen häufig am Ort der Krankheits-
   zeichen oder der Beschwerden keine sichtbaren
   Veränderungen.
- Störfelder zeigen selten eindeutige Beschwerdebilder

 

Da alle diese „Therapie“-Maßnahmen, die sich um tote Zähne handeln, mit oder ohne Wurzelfüllung, eigentlich den Tatbestand der bewußten Körperverletzung erfüllen, wäre es m.E. eine Sache für den Staatsanwalt.

Die eben gesehenen Bilder ( Film wird in Kürze eingespielt) aus der Dunkelfeld-Mikroskopie sprechen dafür eine eindeutige Sprache.
Wurzelfüllungen machen krank und führen letztendlich zu systemischen Schäden.

Viele „moderne“ Behandlungsmethoden in der Zahnmedizin sind unter ethischen Betrachtungen m.E. völlig ungeeignet angewendet zu werden und sind überdies rechtlich kritisch zu hinterfragen.

 

 

 
 
   

Thema : Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen - statisches System -

 

                                             hier eingestellt : 14.7.2010

Wechselbeziehungen von Zähnen und Organen
nach Dr.Reinhold Voll


DasStatisches System  

 

Die Zähne 11 +12 sowie 21 + 22 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung:
Meridian
: Blase          Funktionskreis : Nieren-Blase


Gelenke der oberen Extremität:
. / .

Gelenke der unteren Extremität :
Knie hintere Mitte und hinten Mitte, hinteres Sprunggelenk  (Außenseite)
 

weitere Gelenke :
Kreuzsteißbein-Gelenk

Zähne 11 + 12 sowie 21 + 22 :

Muskulatur:
untere Extremität.
Hüft- und Oberschenkelmuskulatur.
L2: Iliopsoas, Quadriceps femoris, Cremaster.
L3: Iliopsoas, Quadriceps femoris, Adduktorenmuskulatur:
Pectineus, Gracilis Adductor longus, A.brevis, A.magnus et minimus.
S3,S4,S5,Co: Damm-Muskulatur, quergestreifte Muskulatur der Harnröhre und des Mastdarmes, des Sphincter der Blase und des Enddarmes.

Wirbel:
L2 und L3; S3, S4, S5; Os coccygis.

 

 

Die Zähne 13 +  23 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung
Meridian : Leber          Funktionskreis : Gallenblase-Leber

Gelenke der oberen Extremität :
. /.

Gelenke der unteren Extremität :
Hüftgelenk seitlich, oberes Sprunggelenk (laterale Seite), Kniegelenk (vorn und hinten lateral), vorderes Sprunggelenk (Innenseite), oberes Sprunggelenk laterale Seite

weiter Gelenke :
. /.

 

 

Zähne 13 + 23 :

 
Muskulatur :
Stamm, ventrale und dorsale Seite (Bauch- und Rückenmuskeln),
Intercostal Muskulatur, spinocostale Muskulatur, lange tiefe Rückenmuskulatur.

Wirbel :
B8, B9, B10.


Die Zähne 14+15 sowie 24+ 25 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Dickdarm           Funktionskreis: Lunge-Dickdarm


Gelenke der oberen Extremität :
Schulter vorn, Ellbogen lateral, Hand radialer Anteil, Finger-Gelenke radialer Anteil.

Gelenke der unteren Extremität :
Mittelfuß plantar tibiale Seite, Mittelfuß dorsal tibiale Seite,
Großzehen-Grundgelenk und 2. Zehe.


weiter Gelenke :
. /.

Zähne 14 +15 sowie 24 + 25 :

Muskulatur :
Stamm-Muskulatur, ventrale und dorsale Seite, obere Extremität, untere Extremität.

Wirbel :
H5, H6, H7; B2, B3, B4; L4, L5.

 

 

 

Die Zähne 16+17 sowie 26 + 27 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Magen         Funktionskreis : Milz-Magen-Pancreas

Gelenke der oberen Extremität :
Periarthritis Humeroscapularis, rheumatische Affekte am Oberarmgelenk.

Gelenke der unteren Extremität :
Hüftgelenk vorn, Kniegelenk vorn Mitte, oberes Sprunggelenk mediale Seite und Mitte,


weitere Gelenke :
Kiefergelenk

 

Zähne 16+17 sowie 26+27 :

Muskulatur :
Stamm-Muskulatur, ventrale und dorsale Seite

Wirbel:
B11, B12; L1.




Die Zähne 18 + 28 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Herz-Kreislauf          Funktionskreis :  Herz-Dünndarm

Gelenke der oberen Extremität :
Periarthritis Humeroscapularis, Brachialgia Nocturna,
(im Allgemeinen obere Extremität), Schulter hinten, Ellbogen ulnar, Hand ulnarer Anteil, Finger-Gelenke ulnarer Anteil,

Gelenke der unteren Extremität :
Mittelfuß dorsal fibulare Seite, Mittelfuß plantar fibulare Seite, Zehen 3 bis 5, Kraftlosigkeit in den Beinen (MS?).

weitere Gelenke:
Kreuzdarmbein-Gelenk.

Zähne 18+28 :


Muskulatur :
Obere Extremität, untere Extremität, Stamm.
Rippen-Rückenmuskulatur, Handmuskeln, äußere Hüftmuskeln, vordere und laterale Unterschenkelmuskeln, hintere Unterschenkelmuskeln, Muskeln des Fußrückens, Muskeln der Fußsohle.

Wirbel :
H7- B1; B5, B6, B7; S1, S2.

 

 

Die Zähne 31 + 41 sowie 32 + 42 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian: Nieren          Funktionskreis : Niere-Blase

Gelenke der oberen Extremität :
. /.

Gelenke der unteren Extremität :
 Knie hintere Mitte und hinten Mitte, hinteres Sprunggelenk (Außenseite),

weitere Gelenke :
Kreuz- und Steißbeingelenk.

Zähne 31+41 sowie 32+42 :

Muskulatur :
Hüft- und Oberschenkelmuskulatur, Damm-Muskulatur, quergestreifte Muskulatur der Harnröhre und des Mastdarmes, Schließmuskel von Blase und After.

Wirbel :
L2, L3; S3, S4, S5; Coccygeum

 

 

Die Zähne 33 +43 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian :  Leber          Funktionskreis :  Leber-Gallenblase

Gelenke der oberen Extremität :
. /.
Gelenke der unteren Extremität :
Hüftgelenk seitlich, Kniegelenk vorn und hinten lateral, oberes Sprunggelenk laterale Seite, vorderes Sprunggelenk (Innenseite),

weitere Gelenke :
. /.

Zähne 33 + 43 :

Muskulatur :
Stamm-Muskulatur, ventrale und dorsale Seite (Bauch- und Rückenmuskulatur), intercostale Muskulatur, spinocostale Muskulatur, lange tiefe Rückenmuskulatur.

Wirbel :
B8, B9, B10.



Die Zähne 34 + 44 sowie 35 +45 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian :  Magen          Funktionskreis :  Milz-Magen-Pancreas



Gelenke der oberen Extremität :
. /.

Gelenke der unteren Extremität :
Hüftgelenk vorn, Chologene Seitenarthritis vom Hüftgelenk bis zum Knie, besonders am Ansatz der Kreuzbänder (35+45), Kniegelenk vorn Mitte, oberes Sprunggelenk mediale Seite und Mitte.

weitere Gelenke :
Kiefergelenk.


Zähne 34 + 44 sowie 35 +  45 :
 
Muskulatur :
Stamm-Muskulatur, ventrale und dorsale Seite.

Wirbel :
B11, B12; L1.

 

 

Die Zähne 36 +37 sowie 46 + 47 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian
:  Dickdarm            Funktionskreis:  Lunge-Dickdarm


Gelenke der oberen Extremität :
Schulter vorn (36+37), Ellbogen lateral, Hand radialer Anteil, Finger-Gelenke radialer Anteil,

Gelenke der unteren Extremität :
Iliosakralgelenk, Iliosakralsyndrome, Coccygodynie,
tiefe Lumbalgien, Iliosakralsyndrome (36+46).
 Knie-Innenschmerz (37+47), Mittelfuß plantar tibiale Seite, Mittelfuß dorsal tibiale Seite, Großzehengrundgelenk und 2. Zehe.

 

Zähne 36 + 37 sowie 46 + 47 :

Muskulatur :
obere Extremität, untere Extremität, Stamm-Muskulatur, ventrale und dorsale Seite.

Wirbel :
H5, H6, H7; B2, B3, B4; L4, L5.

 

 

Die Zähne 38 + 48 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian:  Dünndarm           Funktionskreis :  Herz-Dünndarm

Gelenke der oberen Extremität :
Periarterielle Spasmen an der Schulter mit Streuung auf den Kreislauf, Schulter hinten, Brachialgia nocturna.
Ellbogen medial, Hand ulnarer Anteil, Finger-Gelenke ulnarer Anteil.

Gelenke der unteren Extremität :
Mittelfuß plantar fibulare Seite, Mittelfuß dorsal fibulare Seite, Zehen 3 bis 5.
 
 
weitere Gelenke:
 Kreuzdarmbein-Gelenk.
 

Zähne 38+48:

Muskulatur :
obere Extremität, untere Extremität, Stamm.
Neuralgien der oberen und unteren Extremitäten.
Rheumatische Aussaat am hinteren Bein.
Gehstörung, Kraftlosigkeit in den Beinen,
motorische Störungen in den Beinen (M.S.?). 

Wirbel :
HWS-Syndrome, sensorische und motorische Störungen
(Rückenmark und Hirnbereich),
H7-B1; B5, B6, B7; S1, S2.

 

 

Retromolarer Raum

Bereich: 39+49

Gelenke der oberen Extremität :
Schulter-Arm-Syndrom.

Gelenke der unteren Extremität:
mittlerer und seitlicher Abschnitt des vorderen Kniegelenks, vorderer Anteil des Hüftgelenks, oberes Sprunggelenk.
  
Wirbel :
B11, B1; L1.
caudal-spastisch-neuralgische Beschwerden/Zustände zwischen L5 und S1. 
Ischio-Lumbalgien.
 “Hexenschuß“, Ischias.


 

 

 
 
   

Thema: Zahn -, Organ - Wechselbeziehungen - Organ-System -

                                              hier eingestellt: 7.7.2010

Wechselbeziehungen von Zähnen und Organen nach Dr.Reinhold Voll Organ-System
Die Zähne 11 +12 sowie 21 + 22 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung: Meridian : Blase  -  Funktionskreis : Nieren-Blase Sinnesorgan:  Stirnhöhle. Rückenmarks-Segmente: L2,L3; S4,S5; os coccygis. Endokrine Drüsen: Epiphyse, Nebenhoden. Yin-Organe: Nieren.   Yang-Organe: Blase, Urogenitale.  
Sonstige Beziehungen: Zähne11+21: Psychische Dynamik, psychisches Verhalten, Störungen im Gemütsleben, kreativ genetische Welt. Vitalität, Hormonelle Kapazität, Hormonhaushalt, Konzeptionszusammenhänge, Impotenz, Sterilität.
Sonstige Beziehungen: Zähne 12+22: sogenannter lymphatischer Regler des Blutes, Lymphbahnen, Lymphe, lymphatischer Aufbau und Abwehrmechanismen. Hämatopoese, Prothrombin, Haemophilie, weißes Blutbild. Ductus thoracicus, Verbindung: Darm-Kreislauf,   Tonus der Gefäße. Sexualorgane.
Die Zähne 13 +  23 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung Meridian : Leber   - Funktionskreis : Gallenblase-Leber Sinnesorgane: Augen. Rückenmarks-Segmente: Th 8,Th9,Th10. Endokrine Drüse: Hypophysenhinterlappen. Yin-Organe: Leber, Herz. Yang-Organe: Gallenblase (13), Gallengänge (23).  
Sonstige Beziehungen: Zähne 13+23 Augenerkrankungen. Stenocardien, dyskratische Zustände (Anhäufung von Schadstoffen in Blut und Körperflüssigkeiten), Prothrombinsteuerung, Stagnation, Thrombose und Infarkt. besonders in Verbindung mit Zahn 13: Angina pectoris, cardiale Oedeme, Infarktspender, Blutstoffwechsel, Blutdichte, Strömungsgeschwindigkeit, Konzentrationsschwäche.
Die Zähne 14+15 sowie 24+ 25 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Dickdarm - Funktionskreis : Lunge-Dickdarm Sinnesorgane: Stirnhöhle ( Siebbeinzellen ), Kieferhöhle, Auge(14+24). Rückenmarks-Segmente: C5, C6, C7; Th2, Th3, Th4; L4, L5. Endokrine Drüsen: Schilddrüse, Hypophysenhinterlappen (14+24), Thymus (15+25). Yin-Organe: Lunge, Leber Pancreas (14+24). Yang-Organe: Dickdarm Magen (14+24), Dünndarm, Gallenblase, Duodenum (15+25).
Sonstige Beziehungen: Zähne 14+24 allgemeine Augenerkrankungen, Ablatio retinae, Augenhintergrunderkrankungen. Vegetative Dystonie, geistige Abarten, schizophrene Aspekte, Dysthyreose. Zellbeatmung, Fermentation, Enzymatik. Leber-Magen-Pancreas, Dyspepsie, Dysbiose. colon transversum, colon descendens (oberer Teil) (24+25). Alle 4er haben eine Schlüsselstellung ähnlich der 8er.
Sonstige Beziehungen: Zähne 15+25 Leber-Gallen Dyskinesen, Varizen, Venendilatation Steuerer des Gallenmeridians, chologene Migräne.   Duodenum (Zwölffingerdarm),, Stenose am Pylorus und Duodenum, Dyscholie. Beziehung zu Rhythmik,  Dynamik, Motilität und Peristaltik in Dünn- und Dickdarm,Ventilationsschaltung in der Papilla Vateri, arterielle Konstriktion aller Organe. Colon transversum, colon ascendens (obererTeil) (14+15).
Die Zähne 16+17 sowie 26 + 27 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Magen - Funktionskreis : Milz-Magen-Pancreas Sinnesorgan:  Kieferhöhle. Rückenmarks-Segmente: Th 11,Th 12; L1. Endokrine Drüsen: Hypophyse, Schilddrüse (16+26). Neben-Schilddrüse, Nebenniere, Epiphyse (17+27). Yin-Organe: Pancreas (16), Milz (26), Leber, Niere (16+26). Yang-Organe: Magen, Blase (17+27).  
Sonstige Beziehungen: Zähne 16+26 Nieren(steine).   Kleinhirnreizung, Nystagmus, hepatogene Cephalgie. Kehlkopf, Stimmbänder. Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Oxalate Phosphate, Citrate, Urate, Rheuma. Mamma-Drüse, Hypothalamus. Limbische Region (Achtung bei großen Amalgam-Füllungen).
Sonstige Beziehungen: Zähne 17+27 Hypophyse, Epiphyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüsen.   Mamma-Drüse. Limbische Region (Achtung bei großen Amalgam Füllungen). Leber, Blase. Harnblasenerkrankung: typisches Erkennungszeichen: Schmerzen an der Schulterrückseite. Servo-Lenkung von Osmose, Dialyse, Thermik. Schlaf-Wachzustand. Strahlt gern zum Ohr aus.  
Die Zähne 18 + 28 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Herz-Kreislauf  -  Funktionskreis : Herz-Dünndarm Sinnesorgane: Innenohr, Kieferhöhle. Rückenmarks-Segmente: C8; Th1, Th5, Th6, Th7; S1, S2, S3. Endokrine Drüse: Hypophysen-Vorderlappen. Yin-Organ: Herz. Yang-Organe: Jejunum, Ileum (28) Duodenum (18).
Sonstige Beziehungen (1): Zähne 18+28 Zentrales Nervensystem, Psyche, Steuerung der psycho-vegetativen Lage, psycho-Abstürze, Wetterfühligkeit ( Fön-Kopfschmerz ), wetterbedingte Hemicranie, cerebrale Spasmen, zentrale und periphere Ausfallerscheinungen, Epilepsie. sensorische und motorische Störungen, Störungen im Lebensantrieb. “Vegetative Dystonie“ (impaktierte 8er?), Tumore im Hirn und Rückenmark, Aphonie nach längerem Sprechen. Ischias, Migräne, Kopfschmerz. 
Sonstige Beziehungen(2): Zähne 18+28 Ohrgeräusche (Platzmangel, septische Noxen).   Trigeminus-Neuralgie, Neuritiden. hyperkeratotisches Ekzem Hände, Hautkrankheiten im Gesicht, Hand-Oedem. Zentrales Nervensystem. Hypophysen-Vorderlappen. Siebbeinhöhle ( -zellen ).    
Die Zähne 31 + 41 sowie 32 + 42 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian: Nieren  -  Funktionskreis : Niere-Blase Sinnesorgan: Stirnhöhle Rückenmarks-Segmente: L2, L3; S3, S4, S5; Os coccygis Endokrine Drüsen: Nebennieren,                                        Nebenhoden 31, 41 Yin_Organe: Nieren Yang-Organe: Blase, Urogenitale
Sonstige Beziehungen: Zähne 31+41 Urogenitaltrakt. Myomatosen und Errosionen. Prostata-Adenom, Prostatitis. Alle bindegewebigen Erkrankungen von Blase, Uterus und Prostata. Hormonhaushalt. psychisches Verhalten, kreativ genetische Welt.
Sonstige Beziehungen: Zähne 32+42 „Mesenchym“, abdominales Bindegewebe, bindegewebige Erkrankungen. Eierstöcke, latent 42; alarmierend 32 . Hoden, Nebenhoden. Lymphe und weißes Blutbild, lymphatischer Aufbau und Abwehrmechanismus.
Die Zähne 33 + 43 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Leber - Funktionskreis : Leber-Gallenblase Sinnesorgan:  Augen.   Rückenmarks-Segmente: Th8, Th9, Th10. Endokrine Drüsen: Keimdrüsen. Yin-Organe: Leber, Lunge, Pancreas. Yang-Organe: Gallengänge (33), Gallenblase (43).
Sonstige Beziehungen: Zähne 33 +43 Thrombosen ( Bein, Lunge ), variköse Störungen. Pancreas, Oesophagus. Schwäche peripherer Gefäße. Lunge. Bindegewebige Erkrankungen. Blutstoffwechsel, Blutdichte, Strömungsgeschwindigkeit, Stagnation. Infarkt.  
Die Zähne 34 + 44 sowie 35 +45 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Magen – Funktionskreis : Milz-Magen-Pancreas Sinnesorgane: Kieferhöhlen.     Rückenmarks-Segmente: Th11, Th12; L1. Endokrine Drüsen: Keimdrüsen (34+35),                             Schilddrüse (35+45). Yin-Organe: Milz (34+35), Pancreas (34+44+45), Leber (34+44). Yang-Organe: Magen,                                        Pylorus (44+45).
Sonstige Beziehungen: Zähne 34+44 Milz, Pancreas, Meteorismus. Venenzeichnung der Haut, bindegewebige Erkrankungen. Zellbeatmung.  Enzymatik, Fermentation, (Leber-Magen-Pancreas), Dyspepsie, Dysbiose. Dünndarm ( 35 + 45 ) ( Peristaltik ). Brustdrüse ( Mamma ) ( 34+44 ). Alle 4er haben ähnliche Schlüsselstellung, wie die 8er.
Sonstige Beziehungen: Zähne 35+45 Leistenhernien.   Beziehung zu Rhythmik und Dynamik, Motilität und Peristaltik in Dünn- und Dickdarm, Ventilationsschaltung im Vater‘schen Divertikel. Mamma-Drüse. Lymphgefäße.
Die Zähne 36 +37 sowie 46 + 47 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Dickdarm -  Funktionskreis : Lunge-Dickdarm Sinnesorgane: Siebbeinzellen. Rückenmarks-Segmente: C5, C6, C7 ; Th2, Th3, Th4 ; L4, L5. Endokrine Drüsen: Hypophyse (36+46), Epiphyse, Adnexe. Yin-Organe: Lunge. Yang-Organe: Dickdarm, Ileocoecalgebiet (46+47).    
Sonstige Beziehungen: Zähne 36+46 Strahlende Schmerzen zum jeweiligen Ohr. Myalgien in den Beinen, larviert an den Vorderseiten im Verlauf des Magenmeridians. Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Ausscheidung der Urate, Phosphate, Oxalate und Citrate. Steinbildung, Rheuma. Hypothalamus und Venen. Sigmoid, Rectum, Anus ( Polypen, Divertikel, Hämorrhoiden ).  
Sonstige Beziehungen: Zähne 37+47 Strahlt zum Ohr. Lumbalgie, Ausstrahlung in Adnexe, Blase, Leisten.  tiefe Lumbalgien.  Servolenkung von Osmose, Dialyse, Turbulenz und Thermik. Schlaf-, Wach-Zustand. Epiphyse (47). Arterien.   Dickdarm (colon ascendens (47) + colon descendens, colon sigmoideum (37)).
Die Zähne 38 + 48 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung : Meridian : Dünndarm – Funktionskreis : Herz-Dünndarm Sinnesorgane: Auge, Ohr. Rückenmarks-Segmente: C3; Th1, Th5, Th6,Th7; S1, S2, S3. Endokrine Drüsen: ./. Yin-Organe: Herz (38+48), Leber (38). Yang-Organe: Jejunum, Ileum(38+48), Ileocoecalgebiet (48).
Sonstige Beziehungen (1): Zähne 38+48 Energiehaushalt, periphere Nerven. Kopfschmerz, Migräne, Muskelschmerzen. Gefäßspasmen, zentrale und periphere Ausfallerscheinungen. Schwindel ( Meniére ), sensorische und motorische Störungen im Lebensantrieb, vegetative Dystonie (impaktierte 8er ?). Herz und Blutdruck ( kein Herzinfarkt ohne 8er Beteiligung !! ).
Sonstige Beziehungen (2): Zähne 38+48   Alopezie, Hauterkrankungen (Ekzeme), Dermopathie-Gesichts-Ekzem. Urtikaria, subfebrile Temperaturen. Tonsillitis, wenn 8er Tasche hat. Lebererkrankungen mit Schmerzen. Hypogastrische Beschwerden.
Sonstige Beziehungen (3): Zähne 38+48 Tinnitus. Ischias, rheumatischer Formenkreis. Blutdruck. Schwere Dysfermentien im Ileum Bereich.
Retromolarer Raum: Bereich: 19+29 Tendenz zu cerebralen Spasmen. Bereich: 39+49 Meniére-Migräne, Ischias, Schulter-Arm-Syndrom, Tetanie, arterielle Spasmen, caudal-spastisch-neuralgische Beschwerden/Zustände zwischen L5 und S1, Ischio-Lumbalgien, “Hexenschuß“.

Wechselbeziehungen von Zähnen und Organen
nach Dr. Reinhold Voll

 

 

Das Organ-System


Die Zähne 11 +12 sowie 21 + 22 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung:
Meridian : Blase    Funktionskreis : Nieren-Blase

Sinnesorgan:  Stirnhöhle.

Rückenmarks-Segmente: L2, L3; S4, S5 ; os coccygis.

Endokrine Drüsen: Epiphyse, Nebenhoden.

Yin-Organe: Nieren. 
 

Yang-Organe: Blase, Urogenitale.
 

 

 

Sonstige Beziehungen: Zähne11+21:

Psychische Dynamik,
psychisches Verhalten, Störungen im Gemütsleben,
kreativ genetische Welt.

Vitalität, Hormonelle Kapazität, Hormonhaushalt,
Konzeptionszusammenhänge, Impotenz, Sterilität.
 

Sonstige Beziehungen: Zähne 12+22:

sogenannter lymphatischer Regler des Blutes,
Lymphbahnen, Lymphe, lymphatischer Aufbau und Abwehrmechanismen.

Hämatopoese, Prothrombin, Haemophilie, weißes Blutbild.

Ductus thoracicus, Verbindung: Darm-Kreislauf, Tonus der Gefäße.
 
Sexualorgane.





Die Zähne 13 +  23 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung
Meridian : Leber      Funktionskreis : Gallenblase-Leber
 
Sinnesorgane: Augen.

Rückenmarks-Segmente: Th 8,Th9,Th10.

Endokrine Drüse: Hypophysenhinterlappen.

Yin-Organe: Leber, Herz.
 

Yang-Organe: Gallenblase (13), Gallengänge (23).
 

Sonstige Beziehungen: Zähne 13+23

 Augenerkrankungen.

Stenocardien, dyskratische Zustände (Anhäufung von Schadstoffen in Blut und Körperflüssigkeiten), Prothrombinsteuerung, Stagnation, Thrombose und Infarkt.

besonders in Verbindung mit Zahn 13:
Angina pectoris, cardiale Oedeme, Infarktspender, Blutstoffwechsel, Blutdichte, Strömungsgeschwindigkeit, Konzentrationsschwäche.


Die Zähne 14+15 sowie 24+ 25 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Dickdarm - Funktionskreis : Lunge-Dickdarm

Sinnesorgane: Stirnhöhle ( Siebbeinzellen ), Kieferhöhle, Auge(14+24).

Rückenmarks-Segmente: C5, C6, C7; Th2, Th3, Th4; L4, L5.

Endokrine Drüsen: Schilddrüse, Hypophysenhinterlappen (14+24), Thymus (15+25).

Yin-Organe: Lunge, Leber, Pancreas (14+24).

Yang-Organe: Dickdarm, Magen (14+24), Dünndarm, Gallenblase, Duodenum (15+25).
 

 


Sonstige Beziehungen: Zähne 14+24

allgemeine Augenerkrankungen, Ablatio retinae, Augenhintergrunderkrankungen.

 
Vegetative Dystonie, geistige Abarten, schizophrene Aspekte, Dysthyreose.

Zellbeatmung, Fermentation, Enzymatik. Leber-Magen-Pancreas, Dyspepsie, Dysbiose.
colon transversum,  colon descendens (oberer Teil) (24+25).
Alle 4er haben eine Schlüsselstellung ähnlich der 8er.

Sonstige Beziehungen: Zähne 15+25

Leber-Gallen Dyskinesen, Varizen, Venendilatation, Steuerer des Gallenmeridians, chologene Migräne.
  
Duodenum (Zwölffingerdarm), Stenose am Pylorus und Duodenum, Dyscholie.

Beziehung zu Rhythmik,  Dynamik, Motilität und Peristaltik in Dünn- und Dickdarm,Ventilationsschaltung in der Papilla Vateri, arterielle Konstriktion aller Organe.

Colon transversum, colon ascendens (obererTeil) (14+15).

 

 

Die Zähne 16+17 sowie 26 + 27 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Magen   Funktionskreis : Milz-Magen-Pancreas

Sinnesorgan:  Kieferhöhle.

Rückenmarks-Segmente: Th 11,Th 12; L1.

Endokrine Drüsen: Hypophyse, Schilddrüse (16+26).

Neben-Schilddrüse, Nebenniere, Epiphyse (17+27).

Yin-Organe: Pancreas (16), Milz (26), Leber, Niere (16+26).

Yang-Organe: Magen, Blase (17+27). 

Sonstige Beziehungen: Zähne 16+26

 Nieren(steine).
 
Kleinhirnreizung, Nystagmus, hepatogene Cephalgie. Kehlkopf, Stimmbänder.
 
Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Oxalate, Phosphate, Citrate, Urate,
Rheuma.
 
Mamma-Drüse, Hypothalamus.

Limbische Region (Achtung bei großen Amalgam-Füllungen).


Sonstige Beziehungen: Zähne 17+27

 Hypophyse, Epiphyse, Schilddrüse,
Nebenschilddrüsen, Mamma-Drüse.

Limbische Region (Achtung bei großen Amalgam Füllungen), Leber, Blase.

Harnblasenerkrankung: typisches Erkennungszeichen: Schmerzen an der Schulterrückseite.
 
Servo-Lenkung von Osmose, Dialyse, Thermik, Schlaf-Wachzustand.

Strahlt gern zum Ohr aus.
 
 



Die Zähne 18 + 28 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Herz-Kreislauf     Funktionskreis : Herz-Dünndarm

Sinnesorgane: Innenohr, Kieferhöhle.

Rückenmarks-Segmente: C8; Th1, Th5, Th6, Th7; S1, S2, S3.

Endokrine Drüse: Hypophysen-Vorderlappen.

Yin-Organ: Herz.
Yang-Organe: Jejunum, Ileum (28),Duodenum (18).

Sonstige Beziehungen (1) : Zähne 18+28

Zentrales Nervensystem,
Psyche, Steuerung der psycho-vegetativen Lage, psycho-Abstürze, Wetterfühligkeit ( Fön-Kopfschmerz ), wetterbedingte Hemicranie, cerebrale Spasmen, zentrale und periphere Ausfallerscheinungen, Epilepsie.

 sensorische und motorische Störungen, Störungen im Lebensantrieb.

 “Vegetative Dystonie“ (impaktierte 8er?), Tumore im Hirn und Rückenmark, Aphonie nach längerem Sprechen.

 Ischias, Migräne, Kopfschmerz.

 

Sonstige Beziehungen (2): Zähne 18+28

Ohrgeräusche (Platzmangel, septische Noxen).
 
Trigeminus-Neuralgie, Neuritiden.
 
hyperkeratotisches Ekzem Hände, Hautkrankheiten im Gesicht, Hand-Oedem.
 
 Zentrales Nervensystem.
 
 Hypophysen-Vorderlappen.

 Siebbeinhöhle ( -zellen ).
 
 
  

Die Zähne 31 + 41 sowie 32 + 42 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian: Nieren     Funktionskreis : Niere-Blase

 Sinnesorgan: Stirnhöhle

Rückenmarks-Segmente: L2, L3; S3, S4, S5; Os coccygis

Endokrine Drüsen: Nebennieren,
                                        Nebenhoden 31, 41


Yin-Organe: Nieren

Yang-Organe: Blase, Urogenitale
 

Sonstige Beziehungen: Zähne 31+41

Urogenitaltrakt.

Myomatosen und Errosionen.

 Prostata-Adenom, Prostatitis.

 Alle bindegewebigen Erkrankungen von Blase, Uterus und Prostata.

 Hormonhaushalt.
 
 psychisches Verhalten, kreativ genetische Welt.


Sonstige Beziehungen: Zähne 32+42

„Mesenchym“, abdominales Bindegewebe,
bindegewebige Erkrankungen.

Eierstöcke, latent 42; alarmierend 32 .
Hoden, Nebenhoden.

 Lymphe und weißes Blutbild,
 lymphatischer Aufbau und Abwehrmechanismus.


Die Zähne 33 + 43 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Leber   Funktionskreis : Leber-Gallenblase

Sinnesorgan:  Augen.
 
 
Rückenmarks-Segmente: Th8, Th9, Th10.

Endokrine Drüsen: Keimdrüsen.

Yin-Organe: Leber, Lunge, Pancreas.

Yang-Organe: Gallengänge (33), Gallenblase (43).





Sonstige Beziehungen: Zähne 33 +43

Thrombosen ( Bein, Lunge ), variköse Störungen.
 
 Pancreas, Oesophagus.

 Schwäche peripherer Gefäße.
 
 Lunge.

 Bindegewebige Erkrankungen.

 Blutstoffwechsel, Blutdichte, Strömungsgeschwindigkeit, Stagnation.

 Infarkt.

 
 


Die Zähne 34 + 44 sowie 35 +45 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Magen     Funktionskreis : Milz-Magen-Pancreas

Sinnesorgane: Kieferhöhlen.    

Rückenmarks-Segmente: Th11, Th12; L1.

Endokrine Drüsen: Keimdrüsen (34+35), Schilddrüse (35+45).

Yin-Organe: Milz (34+35), Pancreas (34+44+45), Leber (34+44).
 
Yang-Organe: Magen, Pylorus (44+45).


Sonstige Beziehungen: Zähne 34+44

Milz, Pancreas, Meteorismus.
 
 Venenzeichnung der Haut, bindegewebige Erkrankungen.

 Zellbeatmung.

  Enzymatik, Fermentation, (Leber-Magen-Pancreas), Dyspepsie, Dysbiose.
 
 Dünndarm ( 35 + 45 ) ( Peristaltik ).

 Brustdrüse ( Mamma ) ( 34+44 ).
 
 Alle 4er haben ähnliche Schlüsselstellung, wie die 8er.

 Sonstige Beziehungen: Zähne 35+45


Leistenhernien.
 
Beziehung zu Rhythmik und Dynamik, Motilität und Peristaltik in Dünn- und Dickdarm, Ventilationsschaltung im Vater‘schen Divertikel.

Mamma-Drüse.

Lymphgefäße.









Die Zähne 36 +37 sowie 46 + 47 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian
: Dickdarm     Funktionskreis : Lunge-Dickdarm

Sinnesorgane: Siebbeinzellen.

Rückenmarks-Segmente: C5, C6, C7 ; Th2, Th3, Th4 ; L4, L5.

Endokrine Drüsen: Hypophyse (36+46), Epiphyse, Adnexe.

Yin-Organe: Lunge.

Yang-Organe: Dickdarm, Ileocoecalgebiet (46+47).

 



Sonstige Beziehungen: Zähne 36+46

Strahlende Schmerzen zum jeweiligen Ohr.

Myalgien in den Beinen, larviert an den Vorderseiten im Verlauf des Magenmeridians.

Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Ausscheidung der Urate, Phosphate, Oxalate und Citrate.

Steinbildung, Rheuma.

Hypothalamus und Venen.

Sigmoid, Rectum, Anus ( Polypen, Divertikel, Hämorrhoiden ).
  

Sonstige Beziehungen: Zähne 37+47

Strahlt zum Ohr.

Lumbalgie, Ausstrahlung in Adnexe, Blase, Leisten, tiefe Lumbalgien.

Servolenkung von Osmose, Dialyse, Turbulenz und Thermik.

Schlaf-, Wach-Zustand.
Epiphyse (47).
Arterien.
  
Dickdarm (colon ascendens (47) + colon descendens, colon sigmoideum (37)).

Die Zähne 38 + 48 haben mit folgenden Organen eine Wechselbeziehung :
Meridian : Dünndarm      Funktionskreis:Herz-Dünndarm

Sinnesorgane: Auge, Ohr.

Rückenmarks-Segmente: C3; Th1, Th5, Th6,Th7; S1, S2, S3.
 
Endokrine Drüsen: ./.

Yin-Organe: Herz (38+48), Leber (38).

Yang-Organe: Jejunum, Ileum(38+48), Ileocoecalgebiet (48).

Sonstige Beziehungen (1): Zähne 38+48

Energiehaushalt, periphere Nerven.
 
Kopfschmerz, Migräne, Muskelschmerzen.

Gefäßspasmen, zentrale und periphere Ausfallerscheinungen.

Schwindel ( Meniére ), sensorische und motorische Störungen im Lebensantrieb, vegetative Dystonie (impaktierte 8er ?).

Herz und Blutdruck ( kein Herzinfarkt ohne 8er Beteiligung !! ).

Sonstige Beziehungen (2) : Zähne 38+48
  
Alopezie, Hauterkrankungen (Ekzeme), Dermopathie-Gesichts-Ekzem.

Urtikaria, subfebrile Temperaturen.

Tonsillitis, wenn 8er Tasche hat.

Lebererkrankungen mit Schmerzen.

Hypogastrische Beschwerden.


Sonstige Beziehungen (3): Zähne 38+48

Tinnitus.

Ischias, rheumatischer Formenkreis.

Blutdruck.

Schwere Dysfermentien im Ileum Bereich.

Retromolarer Raum: Bereich: 19+29

Tendenz zu cerebralen Spasmen.

Bereich: 39 +49

Meniére-Migräne, Ischias, Schulter-Arm-Syndrom, Tetanie, arterielle Spasmen, caudal-spastisch-neuralgische Beschwerden/Zustände zwischen L5 und S1, Ischio-Lumbalgien, “Hexenschuß“.

 

 

 
 
Impressum | Datenschutz | Sitemap | www.heilpraktikerfinder.de | www.portasanitas.de | login


Prof. Prof. h.c. Dr. med. dent. Werner Becker
Niehler Damm 275, 50735 Köln-Niehl
Telefon:
Fax: Telefax: +49 (0) 221 97 11 255
E-Mail: aet
http://www.prof-becker-koeln.de/Vorlesungen-Zusammenstellung-aus-power-point-Praesentationen-17.html
shim shim
shim shim shim shim shim
Schatten links Schatten Schatten Schatten Schatten rechts