shim shim shim shim shim
Ecke Oben links Schatten oben Schatten oben Schatten oben Ecke Oben rechts
Schatten links shim shim shim Schatten links
shim shim
shim
Werner Becker
shim
Prof. Prof. h.c.
Dr. med. dent.
Tätigkeitsschwerpunkte:
naturheilkundliche Zahnmedizin
ganzheitliche Kieferorthopädie
shim
Werner Becker
shim shim shim

Niehler Damm 275
50735 Köln-Niehl

Tel.: 0221-20046864
Fax: 0221-9711255

Wichtiger Hinweis!

Scheuen Sie sich nicht, mit meiner Praxis und mir Kontakt aufzunehmen, viele Publikationen stören vielleicht, halten uns aber nicht davon ab, jeden Patienten mit seinen persönlichen  Problemen ausführlich zu umsorgen.

 

 

shim shim

Neue Unterseite

|
 
  

eingestellt 11.1.2012

Sehr geehrter Herr Professor Becker,

wie mir Frau O. im BNZ telefonisch mitteilte, sind u.a. Sie für zahnärztliche Problemfragen zuständig

Nun zu meiner Anfrage:

Ich habe bei einer Patientin (23 Jahre alt, Sternbild Widder) einen oberen Weisheitszahn (28) transplantiert auf die Position des 1. bleibenden Molaren unten links (Position 36). Laut BNZ hat der Zahn 28 energetische Beziehung zum Dünndarm und zum Herzen. Der Zahn 36 hingegen hat Beziehungen zum Magen und zum Knie.

Muss der Patient mit gesundheitlichen Folgen rechnen nach einer Zahntransplantation oder ist dies aus Ihrer Sicht eher nicht zu befürchten?

Für eine Klärung wäre ich Ihnen sehr verbunden.

Mit freundlichen Grüßen:

Dr. B.

Sehr geehrter Herr Kollege B.,

Zu Ihrer Fragestellung :

zunächst nimmt der Körper, ob Auto- oder Fremdimplantat, dieses als Fremdkörper wahr. Alle Versorgungssysteme des 28 sind durch Extraktion und Transplatation 'gekappt' und der Zahn ist tot. Ein mögliches 'Einwachsen' ist ein Einkeilen in den Knochen.Dieser wird mit hoher Wahscheinlichkeit dieses Fremdkörpergeschehen mit einer Reizantwort beantworten.Diese geht in aller Regel über einen 'Entzündungsprozeß' vonstatten. Je nachdem wie gut das allgemeine Immunsystem des Patienten ist, kann eine solche Entzündung abgefedert werden,geht in eine Chronizität über und wird dann möglicherweise für eine gewisse Zeit vom System toleriert.

Oftmals werden solche Zähne in der Folge von der Wurzel her resorbiert.Auf keinen Fall sollten solche Zähne extrakorporal mit einer Wurzelfüllung versehen werden,da dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Fremdkörperreaktionen führen wird. Hier ist besonders das WF-Material obsolet.

Zur Frage der Odontone. Jeder Zahn hat in seinem Odonton seine Wechselbeziehung mit dem Körper.Diese bleibt erhalten, auch wenn ein Zahn nicht mehr vorhanden ist. Ein Autotransplantat nimmt zudem noch seine angestammte Beziehungsqualität mit,wenn auch nicht mehr so ausgeprägt,wie im angestammten Odonton.Ein transplantierter Zahn hat also in jedem Fall zwei "Beziehungskisten".

Vor nunmehr fast 40 Jahren habe ich auch "wie wild" solche Transplantionen quer durch den Mund vorgenommen. Nach ca 5 Jahren habe ich damit schlagartig aufgehört,nach dem ich meine sehr zweifelhaften OP-Erfolge gesehen habe. Keines der Implantate ist beanstandungslos durch EAV oder Vega-Test gekommen,Alle hatten eindeutige Herdqualitäten, sofern sie noch in situ waren,die Hälfte war sowieso schon raus.An der Op-Technik hat es nicht gelegen,da ich zu dieser Zeit einen Teil meiner OP's in der Uni Köln unter Prof.Dr.Pape gemacht habe und nach dem damaligen Goldstandart" dort gearbeitet wurde.

Resumee:

Heute lehne ich solche OP's ab,da sie den Patienten auf Dauer mehr schädigen als nutzen.

Zudem hat ein intakter Weisheitszahn ernergetisch weit höhere Aufgaben in seinem angestammten Odonton als an anderer Stelle.

Ordentlich niedrigtourig beschliffene Brückenanker-Zähne sind allemal besser als jedes Implantat

MfG

Prof.Dr.Werner Becker

nach oben
 
<< zurück zur Übersicht "Über mich"
leer
Impressum | www.heilpraktikerfinder.de | www.portasanitas.de | login
Druckversion
shim shim
shim shim shim shim shim
Schatten links Schatten Schatten Schatten Schatten rechts