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Werner Becker
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Prof. Prof. h.c.
Dr. med. dent.
Tätigkeitsschwerpunkte:
naturheilkundliche Zahnmedizin
ganzheitliche Kieferorthopädie
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Werner Becker
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Niehler Damm 275
50735 Köln-Niehl

Tel.: 0221-20046864
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Bioinformative Medizin

Chronische Krankheiten, Testung und Behandlung. Was kann die bioinformative Medizin leisten? |

   

Chronische Krankheiten, Testung und Behandlung. Was kann die bioinformative Medizin leisten?

hier eingestellt: 5.10.2010 

Vortrag Baden Baden 29.10.2005

 

Bei einer derartigen Fragestellung muß man m.E. zunächst einmal auf den zweiten Satz der Überschrift eingehen. Allgemein hat es sich eingebürgert, unter Bioinformativer Medizin die Apparate-Medizin zu verstehen. Dies ist nicht richtig, man würde einen großen Teil der naturheilkundlich, erfahrungsheilkundlichen Medizin außer acht lassen.

Aus diesem Grund muß man die Einteilung wie folgt vornehmen:

Nicht apparative                                  Apparative

bioinformative Medizin                    bioinformative Medizin

-Homöopathie                                     -Biotensor

-Komplexmittel-Homöopathie                -Pendel

-Organo-Therapie                           -bioelektronische

                                                     Testgeräte mit und

                                                     ohne Fremdstrom

-Nosodentherapie

                                                       -bioelektronische                                                             Therapie-Geräte

-Pflanzenheilkunde

-Bachblüten-Therapie                    

                                                    -elektrische Diagnose                                                       und Therapie-Geräte

-Aromatherapie                             

-u.v. a.m.                                  

                                            –Licht- und Farblicht-Geräte

                                                  u.v.a.m.

Was bedeutet nun bioinformative Medizin? Zunächst einmal ist es ein gebender und ein nehmender Informationsaustausch zwischen Körper und Außenbereich. Es soll also ein Abgleich von verschiedenen Informationsebenen gemacht werden, um eventuelle Gemeinsamkeiten oder Schnittstellen zu finden. Dies haben natürlich auch schon unsere Altvorderen ohne Computer und Meßmaschinen gewußt und gekonnt. Deren Bioinformationen vom Patienten wurden durch die ärztlichen Sinne, die Wahrnehmungen auf verschiedenen Ebenen geprägt. Die Differenzierung dieser Wahrnehmungen wurde durch Erfahrung des Therapeuten und die Kombination aus den Erkenntnissen der Wahrnehmungen zu einem therapeutischen Ansatz geformt. So ist der eben gemachten Aufzählung eine weitere Form der nichtapparativen, bioinformativen Medizin hinzuzufügen:

 

Physiognomik

Somatotopik, (Hand, Fuß, Ohr, Nase u.a.)

Geruch, (Geschmack)

Tastsinn, ( Pulsdiagnostik, Kinesiologie)

Anamnestisches Gespräch, (wie spricht der Patient, was berichtet er)

 

Eine weitere bioinformative Form der Medizin ist die Irisdiagnostik. Sie steht zwischen apparativer und nicht apparativer Medizin genauso wie die ETD oder ähnliche Verfahren.

Ich unerscheide deshalb in dieser Richtung, da ich mit „Abgreifgeräten“ ( z.B. Mikroskop, Spannungsmesser für die Hautoberfläche ), die an der Körperoberfläche vorhandenen Phänomene sichtbar mache. Der Begriff Phänomenologie ist in diesem Bereich angesiedelt, wird aber von den Irisdiagnostikern hauptsächlich benutzt.

 

Die Akupunktur stellt in diesem Bereich der bioinformativen Medizin einen Sonderfall dar, da sie körperlich anatomische Gegebenheiten nutzt, die durch Stimulation zu energetischen Reizen werden, die dann auf entsprechenden Leiterbahnen fortgeleitet werden. Dies gilt gleichermaßen für die klassische Nadelakupunktur, wie auch für die durch Geräte induzierte Form, wie Elektrostimulation, Licht, Farblicht, Laser, Magnetfeld, Wärme u.a.

 

Welche der Diagnostik und Therapie-Formen die Bessere oder Effektivere ist, vermag ich nicht zu entscheiden. Nur scheint mir wichtig zu sein, sich nicht abhängig zu machen von Maschinen, da dann leicht die Gefahr besteht, auch die Verantwortung dahin zu übergeben und sich hinter dem Ergebnis der Maschine zu verstecken. Man ist dann gut beraten, wenn man ein Maschinen-Ergebnis als Hilfsmittel zur eigenen Wahrnehmung nimmt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, daß man seine Maschine finden muß. Will heißen, nicht jeder Apparat ist für jeden der Richtige. Man muß hier genau so die Frequenz des Gleichklanges von Therapeut und Maschine finden, wie man es in der Anamnestik zur Findung eines Heilmittels für den Patienten tut. Nicht der ist der Beste, der möglichst viele Maschinen in seiner Praxis hat, sondern der, der die wenigen, die er hat, auch im Sinne des Patienten beherrscht und damit zum Wohle des Patienten einsetzen kann.

 

Bioinformative Medizin ist nichts anderes, als die Erkenntnisumsetzung dessen, daß die wissenschaftlichen Grundlagen der Pischingerschen Grundregulation, die Erkenntnisse der Regulationsmedizin und die Erkenntnisse über die Matrix umgesetzt werden. Zur unabdingbaren Wissenschaftlichkeit gehört für mich nicht der Doppelblindversuch oder die ‚evidenz based medicin’ oder eine wie auch immer pervers entartete ISO- oder EURO-Norm Medizin, sondern für mich ist der Mensch, der einen Namen trägt, das Maß aller Dinge. Somit ist für mich Kasuistik knallharte Wissenschaft.

 

Wie will man auch von einer Generation sogenannter Universitätslehrer oder Politiker erwarten, daß sie denken können, wenn sie weder Sozialverhalten im Kindergarten noch Rechtschreibung in der Grundschule, ganz abgesehen von den vier Grundrechenarten einen blassen Schimmer mitbekommen haben, die beim Begriff Latein in einem Erdkunde-Atlas suchen, die bei Kant und Hegel unter fremdartigen Gewürzen in einem Brockhaus nachschlagen, die bei Philosophie und Religion, bei Geschichte unseres Landes und Grundlagen im Allgemeinwissen in ihrer Gymnasialzeit offensichtlich keinen Unterricht erteilt bekommen haben. Von solchen Menschen kann man nicht erwarten, daß sie in der Realität stehen. Das sind die, die unser christliches Abendland für einen Kain’s-Lohn verscherbeln werden. Gott möge uns davor bewahren.

 

Dies ist die schlimmste chronische Krankheit, vor der wir beinahe machtlos stehen. Doch auch hier gibt es nur einen Weg, der es möglich machen kann, die Krankheit zu heilen. Man muß zu den Ursachen vorstoßen und mit einer Therapie an den Ursachen den Versuch der Heilung beginnen.

Allerdings muß man auch erkennen, daß sich in der Natur ein solcher Weg oftmals wie von selbst findet. Immer wieder hört man erstaunliche Berichte, wie z.B. nach der Riesenumweltkatastrophe, die durch den Tanker Exxon-Valdez vor vielen Jahren in Kanada ganze Landstriche aus damaliger Sicht unwiederbringlich zerstört hat. Mittlerweile sieht das ganz anders aus. Die Natur hat Ursachenbeseitigung gemacht, nämlich Zersetzung des Schweröls durch bis dahin nicht bekannte Bakterien. Die Abbauprodukte sind nicht mehr giftig und eine komplett neue Flora und Fauna ist dabei, sich an den seinerzeit verseuchten Ufern zu etablieren. Im Wasser sind mehr Fische und Meeressäuger als vorher. Die Natur hat uns in diesem Beispiel vorgemacht, wie man mit Geduld und entsprechenden „Therapien“ einen Neuanfang bzw. eine Heilung selbst schwerster, zu Beginn chronisch erscheinender, Umwelterkrankungen machen kann. Oder betrachten wir die seinerzeit durch Atombomben als unwiederbringlich umweltmäßig zerstört geltenden Gebiete, wie die Atolle im Pazifik, die riesigen Landstriche in Rußland. Heute sind Sie alle von der Natur zurückerobert worden, allerdings mit teilweise neuen Formen in Tier- und Pflanzenwelt, zu denen wir auch wissenschaftlich noch keinen Zugang haben. Der einstige totale Gau war der Startschuß zu einem totalen Neuanfang ohne jedwede Vorgabe.

So gibt es unzählige Beispiele.

Warum dieser Exkurs? Er soll uns zeigen, nicht aufzugeben, auch wenn die Situation noch so unlösbar erscheint. Genau hier ist der Einstieg in die fein- und feinststofflichen Meßverfahren, die allesamt nichts anderes können, als uns Hilfestellung leisten, immer tiefer und weiter zu den Ursachen vordringen zu können. Keine Maschine ist fähig zu einer Diagnostik, sie kann dem Therapeuten nur Datenmaterial liefern, was er mitsamt seiner Erfahrung umsetzen kann, um daraus eine individuelle dem Einzelfall gerechte Diagnose zu erarbeiten. Der Begriff Erarbeiten ist daher von großer Wichtigkeit, da damit angezeigt werden soll, daß der Therapeut aus den verschiedensten „Daten“ incl. seines „Erfahrungsdatensatzes“ oder besser „Erfahrungsdatenschatzes“, wie mit Mosaiksteinchen, eine Diagnose zusammensetzen muß.

 

Bioelektronische Maschinen können - und das sieht man immer wieder – dazu verleiten, sich hinter einer Maschine zu verstecken. Wenn man sich dieser Gefahren bewußt ist, ist der Einsatz allerdings eine sinnvolle und gute Ergänzung im täglichen Praxisgeschäft.

 

Alle Geräte sind unterschiedlich, trotzdem kann man sie in folgende Gruppen einteilen:

 

Diagnostik-Geräte

- Computer-geführte Geräte mit Fremdstrom

EAV-Geräte der verschiedensten Hersteller,Prognos, Victor, Vegatest, Decoder, ETD

u.a.

- Computer geführte Geräte ohne Fremdstrom

- ET-Screen-pen

 

Therapie-Geräte

- Bioresonanz-Geräte verschiedener Hersteller

- Wave Transfer

- Magnetfeldgeräte

- Vega-MRT

 

Geräte zur Diagnostik und Therapie

- Vega SST

- Vegacheck

 

Sondergeräte

- Licht und Farblichtgeräte

- Lasergeräte

- Magnetfeld-Farblichtgeräte

 

 

Nun möchte ich nicht zu allen Geräten eine Aussage machen, obwohl das sicherlich reizvoll wäre, nur würde es den Rahmen dieses Vortrages bei weitem sprengen. Dies besonders unter dem Gesichtspunkt dessen, was die Verkäufer alles anpreisen und was schließendlich in aller Regel die ernüchternde Wirklichkeit ist. Auch hier sind Aussteller, deren Geräte meinen persönlichen Ansprüchen nicht nur nicht genügen, sondern darüber hinaus mit dazu beitragen, den Ruf der Natur- und Erfahrungsheilkunde nachhaltig zu schädigen. Bitte erwarten sie an dieser Stelle nicht die Deklaration einer „Schwarzliste“. Auch im privaten Einzelgespräch werde ich dies nicht kundtun, nicht zuletzt deswegen, weil ich mit glatzköpfigen, der deutschen Sprache in aller Regel nur rudimentär mächtigen Muskelgebirgen, nicht unbedingt in deren Diskussionsgepflogenheiten eintreten möchte.

Alle, bis auf eines, mir bekannten bioelektronischen Meßgeräten arbeiten mit minimalem Fremdströmen. Das bedeutet, daß bei jeder Messung ein, wenn auch noch so kleiner Fremdstrom ins Gewebe geschickt wird und das Gewebe darauf eine Antwort gibt, die dann gemessen und anschließend interpretiert wird. Nun ist meine Meinung dazu, daß dieser Minimalreiz, allein schon unter dem Gesichtspunkt der Arndt-Schulz’schen Regel, eine, wenn auch nicht gewollte, therapeutische Maßnahme ist. Insofern ist eine daraus folgende Messung nicht korrekt. Sie ist eine therapie-diagnostische Aussage. Natürlich kann ich gewisse Rückschlüsse aus einer solchen Messung machen, doch können sie mir beim Anspruch der feinststofflichen Messung, mit denen immer geworben wird, schon ein reines Therapie-Ergebnis zeigen, ohne daß ich vorher einen Ursprungswert hatte. Auch kann ich nicht sagen, welche Therapiekaskade durch diesen Feinststrom in Bewegung gesetzt wurde. Da es auch bekannt ist, daß Ströme bis hinab in den Nano-Bereich therapiewirksam sind, muß meines Erachtens hier eine Neuorientierung stattfinden.

Natürlich kann in der Medizin, genauso wie beim Wetter mit Prognosen gearbeitet werden, doch ist dies für den Patienten nicht gerade sinnvoll, da sie eben wie das Wetter manchmal eben nicht vorhersehbar sind.

Besser ist es da schon, sich mit Vectoren in der Medizin zu befassen, die zumindest auf mathematisch-physikalische Grundlagen zurückgehen und damit schon sicherer sind.

Besser aber ist es noch, mit Geräten zu arbeiten, die das Stromgeschehen auf der Haut/Schleimhaut „abgreifen“ können. Hier sind zum Beispiel in den nur ca. 4mm in der Länge ausgedehnten Vater-Paccinischen-Körperchen oder dem von Heine nachgewiesenen „anatomischen Substrat Akupunkturpunkt“ Ströme von 2000nÅ meßbar. Daß Hautwiderstandsmessungen von nur wenigen Millivolt meßbar sind, dürfte hier als triviale Erkenntnis bekannt sein.

Ein solches fremdstromfreies Meßgerät habe ich vor einiger Zeit kennengelernt. Hier wird bei einer elektrophysiologischen Terminalpunktdiagnose eine fremdstromfreie Registrierung von Strömen an Akupunkturpunkten durch Kurzschluß einer Punkt- und Bezugselektrode mit dem patentierten ET-Screenpen vorgenommen. Im Gegensatz zu allen EAV-abgeleiteten Verfahren, wird hier keine Hautwiderstandsmessung vorgenommen, sondern unter Verzicht auf eine externe Spannungsquelle, ein Potential am Akupunkturpunkt gemessen. Dieses Verfahren ist im Prinzip mit einer EKG-Messung vergleichbar. Der ET-Sreenpen ermöglicht eine innerhalb biologischer Parameter reproduzierbare, physikalisch objektivierbare Messung von Oberflächenpotentialen am Akupunkturpunkt. Die Messung ist frei von mentalem Einfluß.

Dies scheint mir ein Weg zu sein, solche Geräte zu entwickeln und weiterzuentwickeln, der zu objektivierbaren und reproduzierbaren Meßergebnissen führt. Selbsverständlich ist der ET-Screenpen noch nicht bis zum Ende entwickelt, doch stellt er m.E. heute schon den Beginn eines richtigen Weges dar, d.h., man kann ihn schon einsetzen.

 

Nun möchte ich zu der Gruppe der Bioresonanzgeräte kommen und ebenfalls nur ein Gerät herausgreifen,mit dem ich teils verblüffende Ergebnisse erziele.Ich tue mich erlich gesagt manchmal schwer,das zu glauben,was patienten mir nach Anwendung des Gerätes berichten. Ich sage wohlgemerkt Anwendung und nicht Therapie, weil sonst irgendwelche Abmahn-Idioten darauf kommen könnten, man stelle Medikamente her. Das Überspielen von Freqenzen von Materialien und Stoffen auf biologische Systeme ist schier grenzenlos. Hier ist der Therapeut mit all seinem Wissen und all seiner Intuition gefragt, die theoretischen Gedankenansätze in die Praxis des Aufspielens auf biologische Systeme umzusetzen. Wichtig ist aber bei der Anwendung, daß ein ausreichendes Wissen um die Homöopathie vorhanden ist, da man sonst nicht versteht, was mit der Signalverstärkung der Freqenzen zwischen eins und zehn machbar ist. Sie bemerken vielleicht, daß ich mich vorsichtig ausdrücke, was an sich ja nicht meine Spezialität ist, normalerweise bin ich ein Klopper, aber ich möchte Herrn Dr.Beck keine Schwierigkeiten bereiten, wenn Geräteinformationen falsch interpretiert an nicht kompetente Ohren gelangen. Ich für meine Person wollte- und sie wissen schon um welches Gerät es sich hier handelt- das Wave-Transfer-Gerät in meiner Praxis nicht mehr missen.

 

Kommen wir zur nächsten Geräte-Gattung. Dies sind die Magnetfeldgeräte. Auch hier muß etwas Grundsätzliches gesagt werden, da genau wie schon eben beschrieben, viele Geräte auf dem Markt sind, die Magnetfelder produzieren, deren biologische Wirksamkeit aber eher unter der Gattung bedenklich einzustufen sind.

Die Magnetfeldtherapie ist eine der ältesten medizinischen Therapien. Sie wurde schon vor tausenden von Jahren im Orient angewandt. Man verwendete natürliche Magneteisensteine, Magnetite. Erst im 19.Jhd. entdeckte man, daß man auch künstlich Magnetfelder herstellen konnte mit stromdurchflossenen Spulen. Damit konnte auch gewöhnliches Eisen magnetisiert werden. Vor über 100 Jahren meldete ein gewisser Mr. Smith in England das erste Patent für Magnetfeld-Therapie mit stromdurchflossenen Spulen an, die sowohl für Gleichstrom, wie auch für Wechselstrom vorgesehen waren.

Mit diesen Verfahren hatte man allerdings nicht die gleichen Erfolge, wie sie im Altertum beschrieben waren. Den Grund für das Versagen in diesen Therapieverfahren entdeckte man erst im 20.Jhd.. Der natürliche Magneteisenstein enthielt wichtige Spurenelemente, deren Eigenresonanzen vom Magnetfeld in den Raum transportiert und damit auch therapeutisch wirksam werden. Der Magneteisenstein speichert die Frequenzen aller 64 in der Erdkruste vorkommenden Spurenelemente und Mineralien, diese heißen Geomagnetfrequenzen, sind ein Yin-signal und kommen von „unten“ , dem Erdmagnetfeld. Die von „oben“ kommenden Yang-Signale sind die Schumann-Wellen mit 7,8 Hz-Frequenz. Diese beiden Umweltsignale braucht der Mensch zum Leben.

Heute arbeitet man nicht mehr mit natürlichem Magnetit, sondern mit Spezialeisen in dessen Ionengitterstruktur die Spurenelemente und Mineralien durch Ionenimplatation implementiert wurden. Das so „geimpfte“ Eisen hat das gleiche Verhalten wie Magnetit.

Dies ist das eine wichtige „Geheimnis“ der Wirkungsweise von entsprechend gebauten Magnetfeldgeräten. Ein weiteres Geheimnis sind die pulsierenden Magnetfelder, die in der Stärke an- und abschwellen. Dies muß zudem in schneller Folge passieren, da sonst deren Wirkung verpufft. Die Magnetfelder müssen schnell anschwellen und langsam abschwellen. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Oberwellen dieses Freqenzgeschehens. Je mehr Oberwellenanteile im Magnetfeld sind, um so höher ist deren therapeutische Wirksamkeit, dabei braucht dann die Flußdichte des Feldes nicht so groß zu sein.

Wenn sie diese Grund-Voraussetzungen in einem Magnetfeldgerät finden, haben sie eines aus dem Hause AMS. Wenn sie dies nicht finden, lassen sie die Finger davon.

Eine noch weitere Verfeinerung der Wirksamkeit oder besser eine noch gezieltere Feinststoffliche-Therapie besonders bei Chronikern, Allergikern und stoffwechselgestörten Patienten, läßt sich durch eine Kombination von Wave-Transfer und Magnetfeldtherapie erreichen. Die AMS-Geräte sind untereinander koppelbar.

Ich möchte schließen mit einer Sentenz von Dr.Wolfgang Ludwig,der nach Aussage von Prof.Dr.Popp aus dem Jahr 1999: “..zu den Physikern gehört, die in Deutschland die Komplementärmedizin wesentlich mitgeprägt haben und der dazu beitrug, daß die deutsche Naturheilkunde ihre immer noch führende Rolle in der Welt behaupten kann.“

So war es jedenfalls noch 1999.

Nun zu Dr.Ludwig:

“Wir haben also im Wesentlichen zwei wichtige Wirkungen des Magnetfeldes: der Einfluß auf das Ionenmilieu und der Einfluß auf das Nervensystem. Der erste Effekt ist nur bei starken Feldern wirksam, der zweite bei rasch wechselnden, im übrigen aber schwachen Feldern. Die Wirkung von Nord- und Südpol auf den Organismus ist in beiden Fällen umgekehrt: starke magnetische Südpole ( ab ca 10 Gauß bzw 1mT) wirken anregend, während der Nordpol sediert. Wie in der Homöopathie kehrt sich das im Bereich von etwa einem Gauß um und bei Flußdichten unter 1 Gauß (also auch der Flußdichte des Erdmagnetfeldes) sediert der magnetische Südpol ( der identisch mit dem geographischen Nordpol ist ). Daher soll man mit dem Kopf zum geographischen Nordpol schlafen.“

 

 

 
 
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